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Viele Menschen liegen jede Nacht viele Stunden wach im Bett und können einfach nicht einschlafen. Schlafstörungen werden auch als Agrypnie, Insomnie oder Hyposomnie bezeichnet und verursachen verschiedene Beeinträchtigungen eines gesunden Schlafes. Besonders fatal ist dies immer, wenn Sie morgens früh wieder aufstellen müssen. Niemand möchte gerädert zur Arbeit erscheinen. Die Einnahme von Schlafmitteln kann nur in Ausnahmefällen empfohlen werden.

Warum ein gesunder Schlaf so wichtig ist

Während des Schlafens erholt sich unser Körper. Fehlt diese Erholung, kann sich dies zunächst kurzfristig auf die Leistungsfähigkeit am Tag auswirken. Mittel- und langfristig sorgt fehlender Schlaf jedoch auch zur Verschlechterung des Gesundheitszustandes und fördert zudem das Neuauftreten von Krankheiten. Nicht selten sind körperliche und seelische Beeinträchtigungen die Ursache von solchen Schlafbeeinträchtigungen.

Die eigentlichen Ursachen sind jedoch nicht immer eindeutig feststellbar. Ärzte verschreiben in einigen Fällen den Aufenthalt in einem Schlaflabor. Dort werden die Patienten rund um die Uhr überwacht. Die Sensoren ergeben während des Schlafens bzw. Nichtschlafens viele nützliche Informationen, die eingehend ausgewertet werden. Ob jedoch ein Aufenthalt in einer solchen Schlafklinik Besserung verspricht, ist fraglich.

Pflanzliche Heilmittel können Linderung verschaffen

Einige Pflanzen können eine beruhigende Wirkung auf den Organismus ausüben. Hierzu gehört beispielsweise die Kamille. Sie wird häufig in Tees als Heilmittel gegen Erkältungen und Magenverstimmungen eingesetzt. Eine weitere Pflanze stellt der Hopfen dar. Diese ist eigentlich bei Bierbrauern bekannt. Interessant ist, dass in früheren Zeiten die Hopfenblüten unter das Kopfkissen gelegt wurden und der Duft eine schlaffördernde Wirkung entfaltete.

Darüber hinaus kann auch die Zitronenmelisse sehr entspannend wirken. Eine weitere Pflanze stellt die sogenannte Beerentraube dar. Diese entfaltet sogar eine Langzeitwirkung, die über einen Zeitraum von drei Monaten eintritt. Hier können Sie beispielsweise einen Anbieter finden, der in Tablettenform den Schlafrhythmus normalisieren kann.

Über die vier Schlafphasen

Bekanntermaßen verläuft der Schlaf in vier Phasen ab. Diese Phasen sollten Sie erleben, um einen erholsamen Schlaf zu genießen. Zunächst beginnt die Phase des Dösens. Dabei gehen die Augen zu und der Körper kommt zur Ruhe. Nach etwa 10 Minuten gleitet der Körper in die schläfrige Phase, die auch als leichte Schlafphase bezeichnet wird. Hier haben Sie keine Verbindung mehr zum Bewusstsein. 50 % macht diese Phase aus.

In der 3. Phase gehen Sie in den Tiefschlaf über. Hier kann sich der Körper am besten erholen. Einige Menschen sprechen im Schlaf oder können sogar Schlafwandeln. Die vierte Phase wird als REM-Phase bezeichnet. Hier beginnen Sie zu träumen. Falls der letzte Abschnitt nicht ordnungsgemäß abläuft, wachen Sie auf. Die vierte Phase ist daher sehr wichtig und sollte keinesfalls unterbrochen werden.


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