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Erneuter Fleischskandal verunsichert die Verbraucher
Der aktuelle Skandal hat Auswirkungen auf ganz Deutschland. Noch immer sind die vollständigen Ausmaße nicht bekannt und ob der Skandal vollständig aufgeklärt wird, ist unbekannt. Die Futtermittelherstellung und die Überwachung der Zulieferfirmen weist erhebliche Lücken auf und es ist anzunehmen, dass bereits in der Vergangenheit mit Dioxin belastetes Futtermittel an verschiedene Landwirtschaftsbetriebe geliefert wurde. Eier und sonstige Produkte vom Schwein oder Geflügel sind längst an den Endverbraucher verkauft worden.
Immer wieder kommt es in Deutschland zu Skandalen in der Fleischindustrie.
Doch wie steht es um die Produkte vom Wild?
Wildbret stammt nicht immer von freilebenden Tieren. Auch aus der Gatterhaltung finden sich Wildprodukte in Supermärkten. In der Gatterhaltung werden die Wildtiere mit Futter versorgt, jedoch scheinen Wildtiere beim aktuellen Skandal nicht betroffen zu sein. Bisher ist nichts bekannt von Lieferungen an Wildtierhalter.
Wer dagegen auf Nummer sicher gehen möchte, kauft Wildbret beim örtlichen Jäger. Das Fleisch von freilebenden Tieren ist keinesfalls vom aktuellen Skandal betroffen, da diese Tiere sich von heimischen Pflanzen, Kräutern und Gräsern ernähren. Ohnehin sind Wildprodukte beliebt und die Nachfrage nach Wildbret hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Ein Indiz, dass die Verbraucher regionale Produkte mit nachweisbarer Herkunft mögen. Die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit der frei lebenden Tiere in den Wäldern wirkt sich schließlich auch auf die Qualität vom Fleisch aus. Das schmeckt man.




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