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Wetter: Zunehmend dichtere Wolken, in Nordseeumfeld etwas Regen

News von LatestNews 1019 Tage zuvor (Redaktion)
Am Dienstag verdichten sich die Wolken aus Westen zunehmend. Im Nordseeumfeld kann auch schon etwas Regen fallen. Nach Osten und Süden zu ist es nach Auflösung der Nebelfelder wolkig und zeitweise scheint die Sonne.

Es bleibt noch meist trocken. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 6 Grad an der See und bis örtlich 15 Grad am Oberrhein. Der schwache bis mäßige Südwind frischt im Nordwesten und im Bergland zeitweise etwas auf. In der Nacht zum Mittwoch ist es größtenteils stark bewölkt oder bedeckt und vor allem im Nordwesten regnet es zeitweise leicht. Später fällt auch südlich der Donau etwas Regen, im höheren Bergland auch Schnee mit Glätte. Ansonsten bleibt es meist trocken. Örtlich bildet sich Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 6 Grad am Niederrhein und bis -1 Grad im südöstlichen Bayern. Am Mittwoch fällt bei meist dichter Bewölkung vor allem in der Nordhälfte sowie südlich der Donau weiter gebietsweise etwas Regen, oberhalb von etwa 700 bis 1000 m teils auch Schnee. Auch sonst ist es größtenteils stark bewölkt mit ein paar Tropfen oder kurzen Schauern. Auflockerungen mit Sonnenschein bilden die Ausnahme. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 Grad auf Rügen und bis 12 Grad im Raum Freiburg. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland und an der Nordsee auch stark aus West bis Südwest. In der Nacht zum Donnerstag klingen die Niederschläge langsam ab. Lediglich an den Alpen kann es auch noch länger regnen oder schneien. Gebietsweise kann sich Nebel bilden. Größere Wolkenlücken sind weiter eher selten. Bei Tiefstwerten zwischen 6 und -2 Grad kann es im Bergland sowie an den Alpen stellenweise Glätte geben. Am Donnerstag scheint vor allem im Süden bei wechselnder bis geringer Bewölkung länger die Sonne. In der Mitte und im Norden überwiegen dagegen die Wolken und am Nachmittag setzt von Nordwesten her Regen ein. Vorab können lediglich vom Thüringer Wald bis zum Erzgebirge noch letzte Tropfen fallen. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 12, im Süden und Südwesten stellenweise bis 14 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen. Im Nordwesten frischt er im Tagesverlauf auf. Nachfolgend muss dort mit Windböen, an der See und im Bergland auch mit stürmischen Böen oder Sturmböen gerechnet werden. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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