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Wetter: Zeitweise Regen, im Südosten und an der Ostsee Sonne

News von LatestNews 691 Tage zuvor (Redaktion)
Am Freitag ist der Himmel wechselnd bis stark bewölkt. Vom Südwesten bis in die Mitte des Landes hinein regnet zeitweise, im Schwarzwald teils auch länger anhaltend. In den Hochlagen fällt der Niederschlag als Schnee.

Im Tagesverlauf muss auch an der Nordsee mit einzelnen Schauern gerechnet werden. Ansonsten bleibt weitgehend trocken. Den meisten Sonnenstunden gibt es in Südostbayern und an der Ostsee. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 5 und 11 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Im höheren Bergland werden zwischen 1 und 5 Grad erreicht. Der Wind weht in der Südhälfte meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Weiter nach Norden ist er mäßig, an der See auch frisch und kommt aus Südwest. Im Norden treten starke, an der Küste stürmische Böen, exponiert auch Sturmböen auf. In der Nacht zum Samstag regnet es zunächst vorwiegend in der Südosthälfte Deutschlands, im Bergland ab etwa 400 bis 600 m fällt Schnee. Im weiteren Verlauf der Nacht kommen jedoch auch im Nordwesten und Norden teils schauerartige Regenfälle auf. An der Nordsee sind auch einzelnen Gewitter möglich. Die Temperatur geht auf 4 bis -1 Grad zurück, im Bergland gibt es leichten Frost bis -3 Grad. Vor allem dort besteht Glättegefahr. Am Samstag überwiegen die Wolken und es muss vielerorts mit teils schauerartigen Niederschlägen gerechnet werden. Auch einzelne kurze Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Oberhalb vom etwa 400 m fällt Schnee. Südlich der Donau kann es auch länger anhaltend regnen oder schneien. Die Temperatur steigt auf 1 bis 7 Grad, wobei es im Südosten sowie im Mittelgebirgsraum am kältesten ist. Im höheren Bergland gibt es leichten Dauerfrost. Der Wind weht schwach, teils auch mäßig und kommt aus Süd bis West. Starke Böen gibt es nur in höheren Berglagen und auf den Nordseeinseln. In der Nacht zum Sonntag klingen die Niederschläge in der Südosthälfte des Landes weitgehend ab und es bleibt trocken. Örtlich kann sich dann Nebel bilden. Lediglich im äußersten Südosten schneit es bis in die Niederungen noch etwas länger. Ansonsten erreicht neuer Niederschlag den Westen und Nordwesten, der nur in den tiefsten Lagen noch als Regen fällt. Die Temperatur sinkt auf 2 bis -5 Grad, mit den höchsten Werten an der Nordsee. Im höheren Bergland sowie an den Alpen gibt es mäßige Nachtfröste. Gebietsweise wird es glatt. Am Sonntag ist es im Osten sowie südlich der Donau häufig trocken und vor allem in Richtung Alpenrand kann die Sonne längere Zeit scheinen. Im Rest des Landes überwiegen die Wolken und es muss wiederholt mit schauerartigen Niederschlägen gerechnet werden, die ab etwa 200 bis 300 m als Schnee fallen. Die Höchsttemperatur bewegt sich zwischen 0 und 5 Grad, am Oberrhein lokal auch bis 7 Grad. Im Bergland herrscht leichter Dauerfrost. Meist ist es schwachwindig, nur im höheren Bergland sind starke, vereinzelt auch stürmische Böen aus Südwest bis West möglich. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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