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Wetter: Wolkig mit verbreiteten Schneeschauern

News von LatestNews 679 Tage zuvor (Redaktion)
Heute überwiegen die Wolken. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. In einem Streifen von der Nordsee bis nach Franken zieht ein Schneefallgebiet nur langsam weiter ostwärts.

Auch im äußersten Nordosten fällt teils länger anhaltend etwas Schnee. Auch sonst gibt es örtliche Schneeschauer. Im Tagesverlauf zieht im Südwesten ein weiteres Schneefallgebiet auf, im Bergland ist dabei auch mäßiger Schneefall möglich. In tiefen Lagen geht der Schneefall im Laufe des Tages teils in Schneeregen oder Regen über. Vor allem südlich der Donau, zwischenzeitlich auch in anderen Landesteilen, können die Wolken zeitweise auflockern. Mit Tageshöchsttemperaturen zwischen 0 und 5 Grad bleibt es nasskalt. Im Bergland herrscht meist leichter Dauerfrost zwischen -3 und 0 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest. Auf höheren Berggipfeln kann es Böen bis Sturmstärke geben, an der Ostsee nachmittags auch Windböen. In der Nacht zum Sonntag ist es häufig stark bewölkt, lediglich gebietsweise lockern die Wolken stärker auf. Ansonsten muss mit dem Schwerpunkt im Westen und Südwesten sowie im Mittelgebirgsraum und in einem Streifen vom Emsland bis in die Lausitz mit schauerartig verstärkten Schneefällen gerechnet werden. Dabei kühlt sich die Luft auf 0 bis -6 Grad ab, bei Aufklaren und speziell über Schnee auch darunter. Am Sonntag bleibt es wechselnd bis stark bewölkt mit wiederholten Schnee- und Graupelschauern, in den Staulagen einiger Mittelgebirge kann es auch längere Zeit schneien. In den tiefsten Lagen fällt im Tagesverlauf teils Schneeregen oder Regen. Vereinzelt sind im Westen und Nordwesten auch kurze Gewitter möglich. Die Höchstwerte erreichen 0 bis 4 Grad, im Bergland herrscht bei -3 bis 0 Grad Dauerfrost. Der Westwind weht mäßig, in Böen frisch, im höheren Bergland kann es stürmische Böen geben. In der Nacht zum Montag gibt es noch einzelne Schneeschauer, im Süden und in der Mitte kann es auch mal länger schneien. Nach Norden zu lockern die Wolken dagegen lokal auch stärker auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 2 an der Nordsee und bis -8 Grad an den Alpen und im höheren Bergland. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Südwest. Am Montag hält vielerorts der wechselhafte Wettercharakter mit einzelnen Schnee- und Graupelschauern und zeitweisem Sonnenschein an. Vor allem in den Mittelgebirgen und an den Alpen kann es auch etwas länger schneien. In der Mitte können die trockenen Phasen auch länger ausfallen. Die Temperaturen steigen auf 0 bis 5 Grad, im Bergland bei -5 bis 0 Grad frostig. Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig, an der Küste frisch und im Bergland in Böen stark und kommt aus westlicher Richtung. In exponierten Lagen der Mittelgebirge sind auch Sturmböen möglich. In der Nacht zum Dienstag gibt es noch einzelne Schneeschauer, an den Alpen kann es auch länger andauernd schneien. Im Südwesten und Nordwesten klart der Himmel zeitweise auf. Dabei kühlt es auf +1 bis -10 Grad ab. Am Alpenrand gibt es strengen Frost unter -10 Grad.

© dts Nachrichtenagentur





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