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Wetter: Wolkenfelder ziehen durch, im Norden und Osten teils Regen

News von LatestNews 1051 Tage zuvor (Redaktion)
In der Nacht zum Sonntag ziehen teils dichte Wolkenfelder durch. Im Norden und Osten kann dabei auch gebietsweise etwas Regen fallen, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Im Laufe der Nacht setzt dann demnach auch an den Alpen sowie im Bayerischen Wald Regen ein.

Vor allem im Südwesten und Teilen der Mitte Deutschlands, im weiteren Verlauf der Nacht auch wieder an der Nordsee, lockern die Wolken dagegen jedoch auch auf. Örtlich bildet sich Nebel. Dabei kühlt sich die Luft auf 9 bis 3, im höheren Bergland bis 1 Grad ab. Der meist westliche Wind weht überwiegend schwach, im Norden mäßig bis frisch und unmittelbar an der Nordsee stark böig. Am Sonntag ist es anfangs vielfach stark bewölkt oder bedeckt. Insbesondere am Alpenrand kann dabei auch noch etwas Regen oder Nieselregen fallen. Am Nachmittag sind auch im Küstenumfeld ein paar Schauer möglich. Ansonsten lockern die Wolken zeitweise auf, sodass dann bei wechselnder Bewölkung die Sonne teilweise länger scheinen kann. Die meisten Sonnenanteile sind zwischen Oberrhein und Bayerischen Wald zu erwarten. Die Höchstwerte liegen zwischen 10 Grad an den Küsten und 21 Grad im südlichen Oberrheingraben. Nach Norden hin frischt der westliche Wind mitunter böig auf, an der Ostsee und im Norden Schleswig-Holsteins muss mit stürmischen Böen gerechnet werden. Sonst weht der Wind schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. In der Nacht zum Montag zieht von Norden her dichte Bewölkung mit schauerartig verstärkten Niederschlägen ins Land, die zum Morgen hin den Mittelgebirgsraum erfassen. Dabei sind auch einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen. In der Südhälfte ist es dagegen meist noch gering bewölkt oder klar und es bleibt trocken. Die Tiefsttemperaturen liegen dabei zwischen 7 und 2 Grad, in den Hochlagen der Mittelgebirge bis 0 Grad. Bei klarem Himmel muss gebietsweise mit Bodenfrost gerechnet werden. Der Wind weht nach Süden hin meist nur schwach, sonst mäßig bis frisch, im Norden mit starken bis stürmischen Böen. Unmittelbar an der Küste sind auch Sturmböen möglich. Am Montag muss bei wechselnder bis starker Bewölkung wiederholt mit schauerartigen Regenfällen gerechnet werden. Oberhalb von etwa 800 bis 1000 Meter fallen Schneeschauer. Vor allem im Norden und Osten können auch einzelne Gewitter in die Schauer eingebettet sein. Am trockensten bleibt es im Südwesten und Westen. Dort kann sich teilweise auch die Sonne länger zeigen. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen 10 Grad in Küstennähe und 19 Grad an Ober- und Hochrhein. Der westliche bis nordwestliche Wind weht zunehmend lebhaft. Im Norden, Osten und im Bergland sind starke bis stürmische Böen zu erwarten, in den Hochlagen der Mittelgebirge und unmittelbar an der See gibt es Sturmböen.

© dts Nachrichtenagentur





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