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Wetter: Weiterhin vielerorts trüb

News von LatestNews 1150 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Mittag und Nachmittag bleibt es vielerorts trüb. Lediglich in Brandenburg und Sachsen gibt es gebietsweise noch größere Wolkenlücken, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Im Norden und Westen fällt zeitweise schauerartiger Regen, auch an den Alpen entwickeln sich einzelne Schauer.

Die Höchstwerte liegen meist zwischen 12 und 18 Grad. Im Süden weht schwacher, im Norden zunehmend mäßiger, an der Nordsee und in den Kammlagen der Mittelgebirge frischer, in Böen starker bis stürmischer Wind aus Süd bis Südwest. In der Nacht zum Donnerstag weitet sich der teils schauerartige Regen südostwärts aus, südlich der Donau bleibt es, abgesehen vom Alpenrand, noch meist trocken. Auch im Nordwesten fällt später kaum mehr Regen, an der Nordsee lebt aber später die Schauertätigkeit auf. Der Wind weht schwach bis mäßig, in höheren Lagen auch frisch aus Süd bis West. In höheren Berglagen sind starke bis stürmische Böen möglich. Die Tiefstwerte liegen zwischen 10 und 4 Grad. Am Donnerstag fällt in der Ost- und Südhälfte bei meist bedecktem Himmel zeitweise schauerartiger Regen, an den Alpen regnet es vor allem ab nachmittags und abends auch länger anhaltend. Dort sinkt die Schneefallgrenze am Abend auf etwa 800 Meter, nasse Flocken kann es auch bis ins höhere Alpenvorland geben. Im Westen und Nordwesten bleibt es bewölkt, ab und zu kommt mal die Sonne durch, es entwickeln sich aber im Tagesverlauf einzelne Regen- und Graupelschauer, vereinzelt auch kurze Gewitter. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 Grad im Bergland und 15 Grad in der Lausitz. Vor allem südlich der Donau kühlt es abends deutlich ab. Der Wind weht im Norden meist mäßig, an der Nordsee in Böen stark aus Ost bis Nordost. In der Mitte und im Süden weht in Böen frischer, vor allem im Alpenvorland vorübergehend auch starker Westwind. In der Nacht zu Freitag regnet es vor allem im äußersten Norden, im äußersten Osten und in Südostbayern. Dabei fällt bis ins südliche Alpenvorland zunehmend Schnee, oberhalb von etwa 600 Metern, in windgeschützten Tälern auch darunter, kann sich dort auch eine Nassschneedecke bilden. Im Westen und in der Mitte gibt es noch einzelne Schauer, im höheren Bergland, ab etwa 800 Metern als Schnee, gebietsweise bleibt es aber auch trocken. Die Luft kühlt auf Tiefstwerte zwischen 8 und 2 Grad, im Bergland auf 0 Grad ab. Am Freitag kommt höchstens im Westen, später auch im Süden vorübergehend mal die Sonne durch, sonst bleibt es stark bewölkt bis bedeckt. Im Osten und Norden regnet es gebietsweise länger anhaltend. Ansonsten entwickeln sich im Tagesverlauf einzelne Schauer oder kurze Gewitter. Die Schneefallgrenze steigt auch an den Alpen allmählich wieder auf etwa 1.000 Meter. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 Grad an den Alpen und 15 Grad im Oderbruch. Im Norden und im Bergland weht ein mäßiger Ostwind mit stürmischen Böen in exponierten Berg- und Küstenlagen.

© dts Nachrichtenagentur





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