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Wetter: Weiterhin sommerlich heiß

News von LatestNews 1229 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es im Nordosten noch weitestgehend heiter bis wolkig und trocken. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Lediglich lokal sind einzelne Hitzegewitter nicht ausgeschlossen.

Ansonsten von Westen zunehmende Bewölkung. Dabei entladen sich zwischen Schwarzwald und Eifel schon am Vormittag erste, teils kräftige Schauer und Gewitter, die bis zum Mittag auch auf das Rheinland, Hessen, das westliche Franken und Schwaben ausgreifen und unwetterartig ausfallen können. Bis zum Abend erreichen die kräftigen Gewitter eine Linie Vogtland-Wolfsburg-Hamburg. Die Temperatur erreicht 26 bis 32 Grad, nur auf den Inseln und im unmittelbaren Küstenumfeld bleibt es mit Werten um 24 Grad etwas kühler. Der Wind weht fernab von Schauern und Gewittern meist schwach, in der Nordosthälfte aus Ost, in der Südwesthälfte um Südwest. In der Nacht zum Donnerstag kommen die Schauer oder Gewitter unter allmählicher Abschwächung noch etwas weiter nordostwärts voran, so dass vor allem zwischen Erzgebirge und Nordsee mit Schauern und eventuell einzelnen Gewittern gerechnet werden muss. Westlich davon meist stark bewölkt mit noch einzelnen Schauern oder Gewittern. Nach Nordosten hin und im äußersten Westen leicht bewölkt oder klar und meist trocken. Tiefstwerte zwischen 19 und 13 Grad. Der Wind weht nur noch im Nordosten um Ost, sonst kommt er aus westlichen Richtungen. Am Donnerstag halten sich vor allem im Osten und Norden dichtere Wolken mit einzelnen Schauern. Im Laufe des Tages muss dann insbesondere in den östlichen Mittelgebirgen sowie im in Richtung Küste auch vermehrt mit einzelnen teils starken Gewittern gerechnet werden. In Richtung Westen und Süden beginnt der Tag wechselnd wolkig. Am Nachmittag wird es, von lokalen Gewittern im südlichen Bergland abgesehen, wieder sonnig. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 25 Grad an der Oder und 32 Grad im Rhein-Main Gebiet, an der Küste und im höheren Bergland um 24 Grad. Der Wind weht abseits von Gewittern schwach aus Süd bis West, später dreht er auf Nordwest. In der Nacht zum Freitag klingen letzte Schauer und Gewitter ab. Danach ist es größtenteils locker bewölkt oder klar. In Gebieten mit großen Niederschlagsmengen am Tage, kann Nebel entstehen. Die Luft kühlt sich auf 20 bis 13 Grad ab. Am Freitag scheint bei wolkigem bis gering bewölktem Himmel zunächst oftmals die Sonne. Am Nachmittag und Abend nimmt die Quellbewölkung in der Nordwesthälfte wieder zu. In der Folge können sich wieder einzelne mitunter kräftige Gewitter entwickeln. Dabei besteht erneut Unwettergefahr. Außerdem nimmt die Wärmebelastung wieder zu. Die Höchstwerte liegen zwischen 27 an der Oder und im Bergland und teils 35 Grad an Mittel- und Oberrhein. Nur an der See bleibt es bei auflandigem Wind etwas kühler. Der Wind weht abseits der Gewitter nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Samstag gibt es vor allem im Nordwesten und Westen weitere Schauer und Gewitter, sonst ist der Himmel teils gering bewölkt, nach Süden zu auch klar. Die Temperatur geht auf 22 bis 14 Grad zurück.

© dts Nachrichtenagentur





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