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Wetter: Weiter unbeständig und regnerisch

News von LatestNews 718 Tage zuvor (Redaktion)
Am Montag bleibt in den mittleren und nördlichen Teilen Deutschlands der unbeständige Wettercharakter erhalten. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Bei meist stark bewölktem bis bedecktem Himmel fällt weiterhin gebietsweise, im Küstenbereich auch länger andauernder und ergiebiger Regen.

In Süddeutschland ist es dagegen weitgehend trocken. Mit Aufheiterungen mit etwas Sonnenschein kann aber lediglich im äußersten Süden gerechnet werden. Die Temperaturmaxima liegen meist zwischen 6 und 13 Grad. Der Wind frischt in Böen stark bis stürmisch auf, an der See und im Osten sind Sturmböen, in Gipfellagen schwere Sturmböen bis hin zu Orkanböen möglich. In der Nacht zum Dienstag ist es im Norden und Osten bei meist dichter Wolkendecke weiter regnerisch. Südlich der Mittelgebirge sowie später auch westlich des Rheins bleibt es meist trocken. Vor allem südlich des Mains kann es gebietsweise auch stärker aufklaren. Dort besteht die Gefahr leichten Frostes. Sonst bleibt es mit Werten zwischen 11 und 3 Grad jedoch frostfrei und allgemein windig bis stürmisch. Am Dienstag bleibt es in Süddeutschland teils heiter, teils wolkig und trocken. In den übrigen Gebieten überwiegen jedoch dichte Wolken und es fällt zeitweise etwas Regen, im norddeutschen Tiefland auch länger anhaltend und ergiebig. Es bleibt sehr mild mit Höchstwerten zwischen 8 und 13 Grad, im Alpenvorland sind örtlich bis 16 Grad möglich. Es weht mäßiger bis frischer, in Böen starker bis stürmischer Südwestwind mit teils schweren Sturmböen im höheren Bergland. In der Nacht zum Mittwoch regnet es vor allem in der Norddeutschen Tiefebene und im nördlichen Mittelgebirgsraum teilweise länger anhaltend. Ganz im Norden klingen die Niederschläge dagegen vielerorts vorübergehend ab und die Wolken können auch etwas auflockern. Auch im Süden und dort bevorzugt südlich der Donau ist teils wolkig, teils aber auch klar und trocken. Das Quecksilber sinkt dabei auf Werte zwischen 9 und 4 Grad, im Süden auf 5 bis -2 Grad. Es bleibt allgemein windig bis stürmisch. Am Mittwoch (Heiligabend) ist es im Norden und in der Mitte bei etwas Regen oder Sprühregen weiterhin unbeständig. Etwa südlich des Mains bleibt es trocken und vor allem südlich der Donau zeigt sich auch häufiger die Sonne. Bei Höchstwerten zwischen 7 und 12 Grad bleibt es mild. Der Wind weht frisch bis stark, an den Küsten und im Bergland stürmisch aus Südwest. In exponierten Mittelgebirgslagen sind schwere Sturmböen, auf dem Brocken orkanartige Böen möglich. Insgesamt nimmt der Wind im Tagesverlauf etwas ab. In der Nacht zum Donnerstag kommt der Regen weiter nach Süden voran. Bei leicht absinkender Schneefallgrenze fällt in den höheren Lagen der Mittelgebirge etwas Schnee. Trocken bleibt es voraussichtlich nur an den Alpen. Bei mäßigem bis frischem, im Bergland und an der Küste starkem bis stürmischem Wind aus Südwest bis West sinkt die Temperatur auf 7 bis 1 Grad, am Alpenrand sowie in höheren Lagen bis -3 Grad ab.

© dts Nachrichtenagentur





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