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Wetter: Wechselnd bewölkt, im Norden und Westen kräftige Gewitter

News von LatestNews 1756 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Mittag und am Nachmittag zeigt sich der Himmel wechselnd bewölkt und vom Westen bis in den Norden entwickeln sich Schauer und kräftige Gewitter. Diese können zum Teil unwetterartig sein und mit schweren Sturmböen und Starkregen einhergehen, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Auch vom Berliner Raum bis nach Südbayern muss in der zweiten Tageshälfte mit Schauern und ebenfalls teils unwetterartigen Gewittern mit Hagel und schweren Sturmböen gerechnet werden.

In den westlichen Landesteilen sinkt zum Nachmittag hin die Unwettergefahr wieder und es setzt allmählich Wetterberuhigung ein. Die Höchstwerte liegen in den Sonnengebieten zwischen 25 und 28 Grad, in Südbayern sind örtlich um 30 Grad möglich. Sonst werden 20 bis 26 Grad erwartet. Der Wind weht außerhalb von Gewittern mäßig aus Südost bis Südwest mit starken bis stürmischen Böen im Nordwesten und Westen. In der Nacht zum Mittwoch fällt südlich einer Linie vom Erzgebirge zum Schwarzwald aus dichter Bewölkung schauerartiger und anfangs auch noch gewittriger Regen. Auch Unwetter sind anfangs noch nicht ganz ausgeschlossen. Der Regen zieht bis zum Morgen allmählich ostwärts ab, nur südlich der Donau halten die Niederschläge noch längere Zeit an. Im Norden und Westen lockert es dagegen verbreitet auf und örtlich bildet sich Nebel. Dabei kühlt sich die Luft je nach Bewölkung auf 14 bis 6 Grad ab. Der Wind weht auf den Bergen und an der Nordsee in Böen noch teils stürmisch aus West bis Südwest. Am Mittwoch ist es im Südosten zunächst noch vielfach stark bewölkt und vor allem in der ersten Tageshälfte fällt dort noch länger anhaltender Regen, der gegen Mittag Richtung Osten hin abzieht. Ansonsten ist es zunächst wolkig oder gering bewölkt, im Laufe des Vormittags nehmen die Wolken jedoch von der Eifel bis Schleswig-Holstein wieder zu und es kommt zu Schauern und einzelnen Gewittern. In einem Streifen vom Schwarzwald und der Pfalz bis nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bleibt es dagegen meist trocken und die Sonne kommt häufig zum Vorschein. Die Höchstwerte liegen zwischen 16 und 20 Grad, mit Hilfe der Sonne sind bis 22 Grad möglich. Der Wind weht in Böen im Westen und Nordwesten stürmisch, sonst meist mäßig bis frisch aus Südwest. In der Nacht zum Donnerstag gibt es im Nordwesten bei dichter Bewölkung anfangs weitere Schauer. Auch am Alpenrand kann es noch zeitweise regnen. Sonst ist es bei wechselnder, teils auch nur geringer Bewölkung meist trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen 10 und 4 Grad. Am Donnerstag muss vor allem in der Nordhälfte mit ein paar Schauern gerechnet werden, vereinzelt sind auch Blitz und Donner dabei. Sonst ist es wechselnd wolkig, vor allem im Süden scheint zunächst längere Zeit die Sonne. Erst später am Tag ziehen Wolken auf, aber es bleibt noch trocken. Die Höchstwerte liegen im äußersten Norden um 14 Grad, sonst zwischen 16 und 20 Grad, mit Sonnenunterstützung können am Oberrhein bis 22 Grad erreicht werden. Der Wind weht im Norden und im Mittelgebirgsraum oft mäßig mit starken, an der Küste und in höheren Berglagen auch mit Sturmböen aus Südwest bis West. Südlich der Mittelgebirge ist der Wind meist schwach und kommt aus westlichen Richtungen.

© dts Nachrichtenagentur



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