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Wetter: Vor allem im Osten und Norden Schauer

News von LatestNews 1197 Tage zuvor (Redaktion)
Heute muss vor allem im Osten und Norden bei wechselnder bis starker Bewölkung wiederholt mit schauerartigen Regenfällen und kurzen Gewittern, teils mit Graupel, gerechnet werden. Oberhalb von etwa 500 bis 700 Meter fallen Schneeschauer, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Am trockensten bleibt es den Angaben zufolge im Südwesten und Westen.

Dort kann sich teilweise auch die Sonne länger zeigen. Zum Abend hin zeigt sich auch im Norden häufiger mal die Sonne und die Schaueraktivität lässt von Nordwesten her nach. Die Temperatur steigt im Norden und Osten auf 9 bis 12, sonst auf 10 bis 15, am Oberrhein bis 17 Grad. Der westliche bis nordwestliche Wind weht frisch bis stark. Im Norden, Osten und im Bergland sind starke bis stürmische Böen zu erwarten, in den Hochlagen der Mittelgebirge und unmittelbar an der See gibt es Sturmböen, in exponierten Gipfellagen auch orkanartige Böen. In der Nacht zum Dienstag klingen die Schauer allmählich ab. Lediglich in den östlichen Mittelgebirgen sowie am Alpenrand kann es noch länger regnen. Oberhalb von etwa 600 m fällt Schnee oder Schneeregen. Ansonsten ist der Himmel im Verlauf der Nacht meist wechselnd, nach Südwesten zu sowie im Ostseeumfeld teils auch gering bewölkt oder klar. Die Tiefstwerte liegen zwischen 6 Grad an der Nordsee und 0 Grad im Süden, im höheren Bergland zwischen 0 und -3, an den Alpen örtlich bis -6 Grad. Mit Ausnahme des Nordens ist verbreitet Bodenfrost zu erwarten. Der nordwestliche Wind flaut allmählich ab, dennoch muss an der See, im Nordosten sowie im Bergland noch mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden. Am Dienstag gibt es in der Osthälfte häufiger starke Bewölkung, aus der sich wiederholt Schauer, vereinzelt auch kurze Gewitter entwickeln. In Lagen über 700 bis 1000 m fällt Schnee oder Schneeregen. Nach Westen zu bleibt es bei wechselnder Bewölkung überwiegend trocken, nur im Bergland besteht dort ein gewisses Schauerrisiko. Vor allem im Südwesten sowie in Küstennähe kann sich jedoch auch für längere Zeit die Sonne durchsetzen. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 13 Grad, im Südwesten bis 15 Grad. Der nordwestliche bis nördliche Wind weht nach Norden und Osten hin mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen. Auf höheren Berggipfeln und unmittelbar an der See sind weiterhin Böen bis Sturmstärke möglich. Ansonsten ist der Wind schwächer. In der Nacht zum Mittwoch lassen auch die Schauer in den östlichen Mittelgebirgen sowie an den Alpen langsam nach. Nachfolgend lockern dort die Wolken, wie schon im übrigen Land, zunehmend auf. Gebietsweise wird es auch klar. Die Temperatur geht auf 4 bis -2, im Bergland bis -4 und an den Alpen bis -6 Grad zurück. Besonders im Bergland sowie in ungünstigen Lagen des Tieflands muss mit Bodenfrost gerechnet werden. Am Mittwoch fallen lediglich am östlichen Alpenrand anfangs noch ein paar Tropfen oder Flocken. Ansonsten scheint vom meist nur gering bewölktem Himmel länger die Sonne. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 9 und 17 Grad, wobei es entlang des Rheins am wärmsten wird. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Er frischt im Tagesverlauf bisweilen böig auf.

© dts Nachrichtenagentur





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