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Wetter: Von Nordwesten her Regen, im Osten Sonne

News von LatestNews 717 Tage zuvor (Redaktion)
Am Mittwoch zieht von Nordwesten her teils länger anhaltender Regen auf und erreicht am Abend auch den Südosten Bayerns. Anfangs ist dabei kurzzeitig bis in tiefere Lagen Schnee möglich, die Schneefallgrenze steigt aber rasch wieder an. Ganz im Osten sowie im Südosten Bayerns kann sich anfangs auch noch etwas die Sonne zeigen.

Die Temperatur steigt auf Werte um 0 Grad in den höheren Berglagen und 9 Grad am Niederrhein. Der südwestliche bis westliche Wind frischt wieder auf, mit starken Böen im Westen und einzelnen stürmischen Böen oder Sturmböen an den Küsten und im höheren Bergland. In exponierten Gipfellagen sind auch schwere Sturmböen möglich. In der Nacht zum Donnerstag bleibt es meist stark bewölkt bis bedeckt mit weiterem Regen, der bevorzugt im Süden länger anhält. Die Temperatur geht kaum zurück und die Tiefstwerte liegen zwischen 8 und 2 Grad, im oberen Bergland um 0 Grad. Am Donnerstag ist es bedeckt und verbreitet kommt es erneut zu Regenfällen. Mit Höchstwerten zwischen 8 und 14 Grad wird es noch milder als am Vortag. Dabei weht ein frischer Südwest- bis Westwind mit starken bis stürmischen Böen. An der See und im höheren Bergland sind Sturmböen, auf den höchsten Berggipfeln auch orkanartige Böen zu erwarten. In der Nacht zum Freitag muss vor allem in der Nordhälfte weiterhin mit Regen gerechnet werden. Nach Süden hin lässt dieser dagegen mehr und mehr nach und hier und da können die Wolken sogar etwas auflockern. Die Tiefstwerte liegen zwischen 11 und 5 Grad. Am Freitag regnet es zunächst in der Nordhälfte teils kräftig, später weitet sich der Regen in den Süden aus. Im Norden kommt es dann bei wechselnder Bewölkung teils zu Schauern. Trocken bleibt es bei wolkigem Himmel südlich der Donau. Erneut werden Höchstwerte zwischen 9 und 14 Grad erreicht. Der Südwestwind weht weiter frisch mit starken bis stürmischen Böen, an der Küste und im Bergland gibt es weiterhin Sturmböen, auf den höchsten Bergen auch Orkanböen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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