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Wetter: Vielfach stark bewölkt bis bedeckt, im Nordosten etwas Regen

News von LatestNews 1285 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf ist es vielfach stark bewölkt bis bedeckt, im Nordosten fällt gebietsweise etwas Regen oder Sprühregen. Aufgelockert bewölkt bleibt es im Südwesten und Süden, von der Pfalz bis nach Südbayern scheint anfangs auch länger die Sonne, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 9 und 15 Grad, im Südwesten und Süden werden 15 Grad an der Mosel bis 21 Grad im südlichen Oberrheingraben und im Alpenvorland erreicht.

Es weht weiterhin lebhafter Westwind mit steifen Böen von Ostfriesland bis zum Westerzgebirge und stürmischen Böen von Nordfriesland bis zur Ostseeküste, auf exponierten Gipfeln anfangs teils schwere Sturmböen. Am Nachmittag, vor allem aber zum Abend hin nimmt der Wind allmählich ab. In der Nacht zum Dienstag ist es im Norden und Nordosten wechselnd bis stark bewölkt und es fallen noch wenige Tropfen. Ansonsten bleibt es trocken bei teils größeren Wolkenlücken, stellenweise kann sich Nebel bilden. Im Süden ist es auch längere Zeit klar. Die Tiefstwerte liegen um 6 Grad im Nordwesten und 1 Grad an den Alpen. Der Wind lässt im Verlauf der Nacht deutlich nach und dreht auf Südwest. Am Dienstag bleibt es im Norden meist stark bewölkt bis bedeckt, Regen fällt aber kaum. Im Tagesverlauf weiten sich die Wolken allmählich nach Süden aus. Vor allem südlich des Mains bleibt es aber den ganzen Tag über sonnig oder locker bewölkt. Gegen Abend regnet es in der Nordhälfte dann aber häufiger. Die Temperatur steigt im Norden auf 9 bis 15 Grad, im Süden auf 15 bis 20 Grad, im Alpenvorland und am Oberrhein können auch 22 Grad erreicht werden. Der Wind weht wieder zunehmend mäßig, im Norden und in höheren Lagen teils mit steifen, abends auch stürmischen Böen aus Südwest bis West. In der Nacht zum Mittwoch fällt vor allem im Norden und Osten wieder zeitweise leichter Regen. Im Südwesten bleibt es meist trocken, erst in der Früh kann es auch an den Alpen etwas regnen. Die Luft kühlt sich auf 8 bis 1 Grad ab, im südwestdeutschen Bergland kann es leichten Frost geben. Der Wind weht lebhaft und gebietsweise mit steifen Böen aus Südwest. Am Mittwoch ist es zunächst stark bewölkt und vor allem im Norden sowie nach Osten zu fällt zeitweise leichter Regen. Im Tagesverlauf lässt der Regen von Südwesten nach und bevorzugt im Süden und Westen kommt am Nachmittag wieder häufiger die Sonne zum Vorschein. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 und 15 Grad, mit Sonne können im Südwesten wieder gebietsweise bis zu 17 Grad erreicht werden. Der Wind weht mäßig bis frisch aus West. Dabei muss vor allem in der Nordosthälfte verbreitet mit steifen bis stürmischen Böen, an der Ostseeküste und im Bergland auch mit Sturmböen gerechnet werden.

© dts Nachrichtenagentur





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