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Wetter: Vielfach stark bewölkt bis bedeckt

News von LatestNews 697 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es vielfach stark bewölkt bis bedeckt. Sonne gibt es am ehesten noch südlich der Donau und im Südwesten, am späten Nachmittag auch im Nordwesten und Norden, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. In der Nordhälfte und im Südosten regnet es am Vormittag zeitweise, am Nachmittag nehmen die Niederschläge vor allem im Norden mit der Passage einer Kaltfront zunehmend Schauercharakter an, wobei von Nordwesten zunehmend auch Graupelschauer möglich sind.

Auch im Süden kommt es dann zu etwas Regen, lediglich südlich der Donau bleibt es weitgehend trocken. Vor der Kaltfront steigen die Höchstwerte auf sehr milde 10 bis 15 Grad, am Alpenrand bis 17 Grad. Entlang der Kaltfront können sich auch einzelne Gewitter bilden und die Temperatur geht deutlich zurück. Dabei steht der Wind im Fokus. Es muss mit stürmischen Böen und Sturmböen gerechnet werden. Mit Kaltfrontdurchgang sind schwere Sturmböen möglich, wenn sich Gewitter bilden auch orkanartige Böen. In den Gipfellagen des Berglandes und an der See treten allgemein Böen bis in den Orkanbereich auf. In der Nacht zum Sonntag erreicht die Kaltfront den Süden mit teils kräftigem Regen. Von Norden her sinkt die Schneefallgrenze zum Morgen deutlich ab, sie liegt ausgangs der Nacht an den Alpen bei etwa 400 Meter. Im Norden muss mit Schauern, teils mit Graupel und Schnee vermischt, gerechnet werden. Der Wind weht im Süden zunächst noch mit Sturmböen, lässt aber auch dort wie im großen Rest des Landes ausgangs der Nacht nach. Einzig im Norden bleibt es bei Wind- oder Sturmböen, in Küstennähe bei schweren Sturmböen, exponiert auch orkanartigen Böen. Die Tiefstwerte bewegen sich meist zwischen 5 und 0 Grad, nur südlich der Donau ist es mit 7 bis 4 Grad noch etwas milder. In den Mittelgebirgslagen gibt es leichten Frost. Am Sonntag ist es wechselnd, teils auch stärker bewölkt. Am Alpenrandgibt es am Vormittag noch Schneefall, der am Nachmittag nachlässt. In den übrigen Gebieten kommt es den ganzen Tag immer wieder zu Schauern, teils mit Schnee oder Graupel, in Mittelgebirgslagen durchweg als Graupel oder Schnee. Im Norden sind auch Gewitter möglich. Die Höchstwerte liegen nur noch bei 4 bis 8 Grad, in höheren Mittelgebirgslagen bleibt es dauerfrostig. Der Wind lebt im Tagesverlauf vor allem in den östlichen Mittelgebirgen wieder auf. Mit Schauern und Gewittern sind Sturmböen möglich. An der See und im höheren Bergland treten schwere Sturmböen, exponiert auch orkanartige Böen auf. Der Wind kommt aus West. In der Nacht zum Montag gibt es weitere Regen-, Graupel- und Schneeschauer. Die betreffen vor allem den Norden und die Mitte des Landes. Im Süden sind sie seltener und schwächer. Die Luft kühlt sich auf 5 bis 0 Grad ab, mit den höchsten Werten im Norden. Im Bergland werden bis -3 Grad erwartet. Dort und in der Südhälfte besteht Glättegefahr. Im Westen und im Süden bleibt der Wind lebhaft mit starken Böen auf den Bergen; im Norden und Nordosten weht der Wind weiterhin in Böen stürmisch aus West. An der See und im Bergland sind schwere Sturmböen möglich, auf den Gipfeln weiter Orkanböen. Am Montag breitet sich neuer Regen über der Nordhälfte aus, der nur anfangs im höheren Bergland noch als Schnee fällt. Weiter nach Süden ist es hingegen häufig trocken und die Sonne kann längere Zeit scheinen. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 10 Grad. Der südwestliche bis westliche Wind weht teils frisch, mit starken bis stürmischen Böen im Norden und der Mitte. An der See und im höheren Bergland sind Sturmböen möglich, in exponierten Lagen auch schwere Sturmböen, auf den Gipfeln Orkanböen.

© dts Nachrichtenagentur





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