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Wetter: Viele Wolken, Regen im Norden

News von LatestNews 706 Tage zuvor (Redaktion)
Am Mittwoch (Silvester) ist es weiter vielfach stark bewölkt oder bedeckt mit etwas Regen im Norden. Im Mittelgebirgsraum und südlich davon Schnee, der an den Alpen auch noch längere anhaltend und ergiebig ausfallen kann. Im Übergangsbereich zwischen Schnee und Regen ist vorübergehend auch gefrierender Regen oder Sprühregen möglich.

Im Südwesten und an der Nordsee zeigt sich auch mal die Sonne. Die Temperaturen steigen tagsüber auf Werte zwischen -3 Grad am Alpenrand und +8 Grad an der Nordsee. Der Wind weht schwach aus südlichen bis westlichen Richtungen. In der Neujahrsnacht ist es wechselnd bis stark bewölkt, im Süden und Nordwesten ist es teils auch gering bewölkt oder klar. Vor allem im östlichen Mittelgebirgsraum fällt zeit- und gebietsweise noch etwas Schnee oder Regen, teils gefrierend. Örtlich kann sich Nebel bilden. Die Temperaturen sinken auf +4 Grad an Nord- und Ostsee und auf Werte zwischen -4 und -10 Grad im Süden. In Alpennähe sind bei Aufklaren Werte bis -15 Grad möglich. Am Donnerstag (Neujahr) bleibt es vor allem in der Mitte durch hochnebelartige Bewölkung trüb oder bedeckt, vereinzelt fällt dabei etwas Nieselregen oder Schneegriesel. Nördlich der Mittelgebirge sowie im Süden und Südwesten zeitweise größere Wolkenlücken mit etwas, an den Alpen sowie im südlichen Baden-Württemberg auch für längere Zeit, Sonnenschein. Die Höchstwerte liegen zwischen -2 Grad in den Regionen südlich der Donau und +6 Grad im Nordseeumfeld. Im Süden und in der Mitte ist es schwachwindig, während nach Norden zu der anfangs mäßige Südwestwind zum Abend hin zunimmt und in Böen an der Nordsee stürmisch auffrischen kann. In der Nacht zum Freitag verdichten sich die Wolken aus Nordwesten und nachfolgend kommt Regen auf, der bis zum Morgen den Mittelgebirgsraum erreicht. Dort sind die Böden zum Teil noch gefroren, so dass die Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis besteht. Im Süden und Südosten ist es vorab gebietsweise noch gering bewölkt oder klar. Die Temperatur sinkt im Norden und Nordwesten auf 4 bis 1 Grad, in der Mitte auf 1 bis -4 Grad und im Süden auf -4 bis -9 Grad, am Alpenrand örtlich bis -13 Grad. Am Freitag am Alpenrand anfangs noch trocken mit etwas Sonne. Ansonsten breiten sich die Regenfälle weiter nach Süden und Osten aus und überdecken am Abend das gesamte Bundesgebiet. Die Schneefallgrenze steigt teils deutlich an, sodass anfangs bis in die Kammlagen der Mittelgebirge Regen fällt. Im weiteren Verlauf fallen die Niederschläge je nach Region wieder oberhalb von 500 bis 800 Metern als Schnee. Bei zum Teil noch gefrorenen Böden besteht besonders im Mittelgebirgsraum und im Süden die Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis. Die Temperatur steigt nördlich der Mittelgebirge auf 5 bis 9 Grad, sonst auf 1 bis 6 Grad. In einigen Mittelgebirgstälern sowie am Alpenrand noch um den Gefrierpunkt. Der Wind weht im Süden mäßig, nach Norden hin frisch bis stark aus Südwesten, später aus westlichen Richtungen. An der See und im Bergland gibt es Sturmböen, in exponierten Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge auch schwere Sturmböen. In der Nacht zum Samstag kommt es zu weiteren teils schauerartigen Niederschlägen, die im Bergland etwa oberhalb von 300 bis 400 Metern sowie an den Alpen wieder zunehmend in Schnee übergehen. Die Temperatur geht auf 5 bis 0 Grad in der Nordhälfte sowie 1 bis -4 Grad im Südteil des Landes zurück. Am Alpenrand sowie in höheren Mittelgebirgslagen bis -7 Grad. Streckenweise besteht Glättegefahr. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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