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Wetter: Verbreitet stark bewölkt, vereinzelt teils dichter Nebel

News von LatestNews 907 Tage zuvor (Redaktion)
In der Neujahrsnacht ist es meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, ein paar Wolkenlücken kann es im Südwesten und Westen geben. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Vor allem im östlichen Mittelgebirgsraum sowie an den Alpen fällt noch etwas Schnee, in tiefen Lagen auch Regen, teilweise gefrierend.

Dabei besteht weiterhin Glättegefahr. Nach Westen und Süden zu kann sich verbreitet teils dichter Nebel bilden. Es bleibt aber weitgehend trocken. Die Temperatur sinkt im Norden und Nordosten auf Werte zwischen +5 und +1 Grad. Sonst werden meist Werte zwischen +1 und -5 Grad erwartet. In Alpennähe sind bei Aufklaren Werte zwischen -10 und -15 Grad möglich. Am Donnerstag (Neujahr) bleibt es vor allem in der Mitte und im Süden durch hochnebelartige Bewölkung trüb oder bedeckt, vereinzelt fällt dabei etwas Nieselregen oder Schneegriesel. Anfangs besteht dabei noch Glättegefahr. Nördlich der Mittelgebirge sowie im äußersten Süden und Südwesten gibt es ein paar größere Wolkenlücken. Die Höchstwerte liegen zwischen -2 und +2 Grad im Süden, nördlich der Mittelgebirge zwischen 2 und 6 Grad. Im Süden und in der Mitte ist es schwachwindig, während nach Norden zu der anfangs mäßige Südwestwind zum Abend hin zunimmt und in Böen an der Nordsee stürmisch auffrischen kann. In der Nacht zum Freitag verdichten sich die Wolken aus Nordwesten und nachfolgend kommt Regen auf, der bis zum Morgen den Mittelgebirgsraum erreicht. Dort sind die Böden zum Teil noch gefroren, so dass erhöhte Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis besteht. Im Süden und Südosten ist es vorab gebietsweise noch gering bewölkt oder klar. Der Wind weht im Norddeutschen Tiefland weiterhin stark böig, an der See auch stürmisch aus Südwest. Die Temperatur sinkt im Norden und Nordwesten auf 5 bis 1 Grad, in der Mitte auf 2 bis -4 Grad und im Süden auf -3 bis -9 Grad, am Alpenrand örtlich bis -12 Grad. Am Freitag ist es am Alpenrand anfangs noch trocken mit etwas Sonne. Ansonsten breiten sich die Regenfälle weiter nach Süden und Osten aus und erreichen bis zum Abend auch die Alpen. Die Schneefallgrenze steigt teils deutlich an, sodass vorübergehend bis in die Kammlagen der Mittelgebirge Regen fällt. Im weiteren Verlauf fallen die Niederschläge je nach Region wieder oberhalb von 500 bis 800 Metern als Schnee. Bei zum Teil noch gefrorenen Böden besteht besonders im Mittelgebirgsraum und im Süden eine erhöhte Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis. Die Temperatur steigt nördlich der Mittelgebirge auf 5 bis 9 Grad, sonst auf 2 bis 6 Grad, in einigen Mittelgebirgstälern sowie am Alpenrand jedoch nur auf Werte um den Gefrierpunkt. Der Wind weht im Süden mäßig, nach Norden hin frisch bis stark aus Südwest, später aus westlichen Richtungen. An der See und im Bergland gibt es Sturmböen, in exponierten Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge auch schwere Sturmböen. In der Nacht zum Samstag kommt es vor allem im Süden zu weiteren, teils schauerartigen Niederschlägen, die etwa oberhalb von 300 bis 400 Metern wieder in Schnee übergehen. An der Nord- und Ostsee gibt es einzelne kurze Regenschauer. Der Wind weht weiterhin frisch aus West mit starken Böen im nord- und nordostdeutschen Tiefland und Sturmböen an den Küsten. Die Temperatur geht auf 5 bis 0 Grad nördlich der Mittelgebirge sowie +1 bis -4 Grad südlich davon zurück. Am Alpenrand sowie in höheren Mittelgebirgslagen werden bis -7 Grad erwartet. Streckenweise besteht Glättegefahr.

© dts Nachrichtenagentur





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