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Wetter: Verbreitet neblig - im Osten Sonne

News von LatestNews 1329 Tage zuvor (Redaktion)
Am Dienstag ändert sich am grundlegenden Wettergeschehen nicht viel. Oft gibt es Nebel und Hochnebel, die sich nur zögernd oder gar nicht auflösen, so der Deutsche Wetterdienst. Gebietsweise ist es aber auch freundlich mit längeren Sonnenanteilen.

Das gilt vor allem für den Osten des Landes und höhere Mittelgebirgslagen. Abgesehen von wenigen Schauern am Alpenrand, bleibt es trocken. Die Tageshöchsttemperatur liegt je nach Sonnenschein zwischen 12 und 19 Grad. Der Wind weht allgemein nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. In Küstennähe kommt er teils mäßig aus Südwest. In der Nacht auf Mittwoch ist es anfangs im Osten noch aufgelockert. Später ist der Himmel wie auch im Rest des Landes oft hochnebelartig bedeckt. Zudem bildet sich gebietsweise Nebel. Im Nordwesten fällt später etwas Regen. Auch am Alpenrand gibt es ein paar, meist schwache, Schauer. Die Temperatur geht auf 11 bis 5 Grad, im Norden auf 14 bis 10 Grad zurück. Dort wo es länger aufklart, kann es noch etwas kälter werden. Der Mittwoch wird oft ein grauer Tag. Dazu breitet sich im Tagesverlauf von Nordwesten kommend schauerartiger Niederschlag bis zur Landesmitte aus. Auch am Alpenrand sind einzelne Schauer möglich. Sonnige Abschnitte gibt es vor allem noch in höheren Lagen der Mittelgebirge. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 12 und 18 Grad. Der Wind weht im Süden schwach, im Norden zunehmend mäßig aus Süd bis Südwest. An der Nordsee weht der Wind am Nachmittag frisch mit starken Böen. In der Nacht auf Donnerstag breitet sich bei dichter Bewölkung der schauerartig verstärkte Regen auf das ganze Bundesgebiet aus, einzig im äußersten Südosten bleibt es noch trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, in höheren Lagen auch frisch aus Süd bis West. In höheren Berglagen sind starke bis stürmische Böen möglich. Die Tiefstwerte liegen zwischen 11 und 4 Grad. Am Donnerstag ist der Himmel im Osten und Süden des Landes oft bedeckt und es regnet längere Zeit. Südlich der Donau können die Niederschläge auch kräftiger ausfallen und die Schneefallgrenze sinkt im Tagesverlauf auf 1.000 m. Von der Mitte bis in den Nordwesten ist es wechselnd, oft stärker bewölkt und zeitweise kann sich die Sonne zeigen. Dazu gibt es im Tagesverlauf gebietsweise Schauer und auch einzelne Gewitter. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 7 und 14 Grad, in höheren Berglagen um 4 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, in den Bergen und an der See teils auch frisch mit starken bis stürmischen Böen. Er weht im Süden aus Südwest, im Norden aus unterschiedlichen Richtungen.

© dts Nachrichtenagentur





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