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Wetter: Verbreitet dichte Regenwolken

News von LatestNews 2154 Tage zuvor (Redaktion)
In der Nacht zum Montag greifen die dichten Regenwolken auf weite Teile Deutschlands über, nur im äußersten Osten bleibt es noch weitgehend trocken. Dabei sinkt die Temperatur auf 15 bis 9 Grad ab. An der Nordsee und im Bergland sind starke Böen, in Gipfellagen auch stürmische Böen, in den Hochlagen des Schwarzwaldes teils schwere Sturmböen aus Südwest bis Süd möglich.

Am Montag ist es im Norden und der Mitte meist stark bewölkt und es kommt verbreitet zu Schauern und Gewittern. Im Süden lockert die Bewölkung im Tagesverlauf auf und bei nur wenigen Schauern bleibt es dort meist trocken. Die Luft erwärmt sich auf Höchstwerte zwischen 19 Grad an der Nordsee und 25 Grad an Oberrhein und Donau. Dabei frischt der südwestliche Wind vor allem im Süden und in der Mitte stark bis stürmisch auf, in Schauer- und Gewitternähe treten örtlich Sturmböen auf. Im höheren Bergland gibt es teils schwere Sturmböen. In der Nacht zum Dienstag bleibt es im Süden meist wolkig oder locker bewölkt und trocken, nach Norden hin dagegen stark bewölkt. Im Norden und Osten muss weiterhin mit gewittrigen Schauern gerechnet werden. Die Tiefstwerte liegen zwischen 16 und 9 Grad. An der Nordsee sowie in der Südhälfte Deutschlands muss noch mit starken Böen aus Südwest gerechnet werden, im Bergland sind stürmische Böen, in Gipfellagen auch Sturmböen möglich. Am Dienstag ist es im Süden meist locker bewölkt mit dem längsten Sonnenschein im Südwesten, dort bleibt es überwiegend trocken. In der Mitte ist es wechselnd, nach Norden hin stark bewölkt, mit schauerartigen und teils gewittrigen Regenfällen. Die Temperatur erreicht um 19 Grad im Nordwesten und um 24 Grad im Süden. Auch weiterhin weht ein frischer Wind um West mit starken bis stürmischen Böen, in Schauernähe Sturmböen. Auf höheren Bergen kann es schwere Sturmböen geben. In der Nacht zum Mittwoch kommt es im Norden zu weiteren Schauern, die an der Nordsee auch mit Gewittern auftreten können. Im Süden zeigen sich größere Wolkenlücken. Dabei geht die Temperatur auf 13 bis 8 Grad zurück. Vor allem im Bergland sowie in Norddeutschland kommt es noch zu starken Böen aus westlichen Richtungen, in Gipfellagen sowie an den Küsten sind Sturmböen möglich. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur



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