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Wetter: Temperaturen in Neujahrsnacht zwischen -10 und +4 Grad

News von LatestNews 784 Tage zuvor (Redaktion)
In der Nacht zum Mittwoch bleibt es meist stark bewölkt oder bedeckt und es kommt verbreitet zu leichten Niederschlägen. Diese fallen im Norden meist als Regen oder Sprühregen, nach Süden zu jedoch noch als Schnee. Am Alpenrand schneit es dabei weiterhin anhaltend und in Staulagen auch ergiebig.

Im Übergangsbereich zwischen Schnee und Regen, etwa von Nordrheinwestfalen, über Nordhessen und Sachsen-Anhalt hinweg bis nach Brandenburg, fällt teils gefrierender Regen oder Sprühregen mit Glatteisbildung. Die Tiefstwerte liegen zwischen +6 Grad auf den Nordseeinseln und bis -10 in den Alpentälern. Am Mittwoch (Silvester) ist es weiter vielfach stark bewölkt oder bedeckt mit etwas Regen im Norden. Im Mittelgebirgsraum und südlich davon Schnee, der an den Alpen auch noch längere anhaltend und ergiebig ausfallen kann. Im Übergangsbereich zwischen Schnee und Regen ist vorübergehend auch gefrierender Regen oder Sprühregen möglich. Im Südwesten und an der Nordsee zeigt sich auch mal die Sonne. Die Temperaturen steigen tagsüber auf Werte zwischen -3 Grad am Alpenrand und +8 Grad an der Nordsee. Der Wind weht schwach aus südlichen bis westlichen Richtungen. In der Neujahrsnacht ist es wechselnd bis stark bewölkt, im Süden und Nordwesten ist es teils auch gering bewölkt oder klar. Vor allem im östlichen Mittelgebirgsraum fällt zeit- und gebietsweise noch etwas Schnee oder Regen, teils gefrierend. Örtlich kann sich Nebel bilden. Die Temperaturen sinken auf +4 Grad an Nord- und Ostsee und auf Werte zwischen -4 und -10 Grad im Süden. In Alpennähe sind bei Aufklaren Werte bis -15 Grad möglich. Am Donnerstag (Neujahr) bleibt es vor allem in der Mitte durch hochnebelartige Bewölkung trüb oder bedeckt, vereinzelt fällt dabei etwas Nieselregen oder Schneegriesel. Nördlich der Mittelgebirge sowie im Süden und Südwesten zeitweise größere Wolkenlücken mit etwas, an den Alpen sowie im südlichen Baden-Württemberg auch für längere Zeit, Sonnenschein. Die Höchstwerte liegen zwischen -2 Grad in den Regionen südlich der Donau und +6 Grad im Nordseeumfeld. Im Süden und in der Mitte ist es schwachwindig, während nach Norden zu der anfangs mäßige Südwestwind zum Abend hin zunimmt und in Böen an der Nordsee stürmisch auffrischen kann. In der Nacht zum Freitag verdichten sich die Wolken aus Nordwesten und nachfolgend kommt Regen auf, der bis zum Morgen den Mittelgebirgsraum erreicht. Dort sind die Böden zum Teil noch gefroren, so dass die Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis besteht. Im Süden und Südosten ist es vorab gebietsweise noch gering bewölkt oder klar. Die Temperatur sinkt im Norden und Nordwesten auf 4 bis 1 Grad, in der Mitte auf 1 bis -4 Grad und im Süden auf -4 bis -9 Grad, am Alpenrand örtlich bis -13 Grad. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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