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Wetter: Teils gebietsweise Regen, teils länger sonnig

News von LatestNews 1111 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es anfangs vielfach stark bewölkt oder bedeckt. Insbesondere am Alpenrand kann dabei nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes auch noch etwas Regen oder Nieselregen fallen. Am Nachmittag sind demnach auch im Küstenumfeld ein paar Schauer möglich.

Ansonsten lockern die Wolken zeitweise auf, sodass dann bei wechselnder Bewölkung die Sonne teilweise länger scheinen kann. Die meisten Sonnenanteile sind zwischen Oberrhein und Bayerischen Wald zu erwarten. Die Höchstwerte liegen zwischen 10 Grad an den Küsten und 21 Grad im südlichen Oberrheingraben. Nach Norden hin frischt der westliche Wind mitunter böig auf, an der Ostsee und im Norden Schleswig-Holsteins muss mit stürmischen Böen gerechnet werden. Sonst weht der Wind schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. In der Nacht zum Montag zieht von Norden her dichte Bewölkung mit schauerartig verstärkten Niederschlägen ins Land, die zum Morgen hin den Mittelgebirgsraum erfassen. Dabei sind auch einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen. In der Südhälfte ist es dagegen meist noch gering bewölkt oder klar und es bleibt trocken. Die Tiefsttemperaturen liegen dabei zwischen 7 und 2 Grad, in den Hochlagen der Mittelgebirge bis 0 Grad. Bei klarem Himmel muss gebietsweise mit Bodenfrost gerechnet werden. Der Wind weht nach Süden hin meist nur schwach, sonst mäßig bis frisch, im Norden mit starken bis stürmischen Böen. Unmittelbar an der Küste sind auch Sturmböen möglich. Am Montag muss bei wechselnder bis starker Bewölkung wiederholt mit schauerartigen Regenfällen gerechnet werden. Oberhalb von etwa 800 bis 1000 Meter fallen Schneeschauer. Vor allem im Norden und Osten können auch einzelne Gewitter in die Schauer eingebettet sein. Am trockensten bleibt es im Südwesten und Westen. Dort kann sich teilweise auch die Sonne länger zeigen. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen 10 Grad in Küstennähe und 19 Grad an Ober- und Hochrhein. Der westliche bis nordwestliche Wind weht zunehmend lebhaft. Im Norden, Osten und im Bergland sind starke bis stürmische Böen zu erwarten, in den Hochlagen der Mittelgebirge und unmittelbar an der See gibt es Sturmböen. In der Nacht zum Dienstag klingen die Schauer allmählich ab. Lediglich in den östlichen Mittelgebirgen sowie am Alpenrand kann es noch länger regnen. Oberhalb von etwa 600 Meter fällt Schnee oder Schneeregen. Ansonsten ist der Himmel im Verlauf der Nacht meist wechselnd, nach Südwesten und Westen zu teils auch gering bewölkt oder klar. Die Tiefstwerte liegen zwischen 5 und 0 Grad, im höheren Bergland zwischen 0 und -3 Grad. Mit Ausnahme des Nordens ist verbreitet Bodenfrost zu erwarten. Der nordwestliche Wind flaut allmählich ab, dennoch muss vor allem an der See, im Nordosten sowie im Bergland mit stark böigem Wind und teils auch mit stürmischen Böen gerechnet werden. Am Dienstag überwiegt in der Osthälfte zunächst starke Bewölkung, aus der sich wiederholt Schauer, vereinzelt auch kurze Gewitter entwickeln. In Lagen über 700 bis 1.000 Meter fällt Schnee oder Schneeregen. Nach Westen zu bleibt es bei wechselnder Bewölkung überwiegend trocken. Vor allem im Südwesten sowie in Küstennähe kann sich für längere Zeit die Sonne durchsetzen. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 7 und 13 Grad, im Südwesten sind mit Hilfe der Sonne bis 16 Grad möglich. Der nordwestliche bis nördliche Wind weht nach Norden und Osten hin mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen. Auf höheren Berggipfeln und unmittelbar an der See sind weiterhin Böen bis Sturmstärke möglich. Ansonsten ist der Wind schwächer.

© dts Nachrichtenagentur





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