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Wetter: Starkregen im Westen

News von LatestNews 873 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Mittag gibt es vor allem in der Westhälfte Starkregen, der gebietsweise längere Zeit anhält und gewittrig ausfällt. Auch sonst gibt es stellenweise Schauer und Gewitter, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Lediglich im Nordosten bleibt es weitgehend trocken, Richtung Rügen ist der Himmel teilweise auch gering bewölkt.

Im Tagesverlauf ist es in der Mitte, im Westen und im Süden wechselnd bis stark bewölkt und es kommt zu weiteren schauerartig verstärkten Regenfällen und teils kräftigen Gewittern. Örtlich besteht Unwettergefahr, vor allem durch Starkregen. Nördlich der Mittelgebirge, vor allem nach Nordosten hin scheint häufig die Sonne und bis auf vereinzelte Schauer bleibt es trocken. Die Temperatur erreicht im Süden und Südwesten sowie an der Küste Höchstwerte zwischen 20 und 27 Grad, sonst 25 bis 31 Grad. Nur an den Küstenabschnitten mit auflandigem Wind und im höheren Bergland wird es nicht ganz so warm. Zur Küste hin weht mäßiger bis frischer Nordostwind, sonst schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Dienstag überwiegen in der Mitte und im Süden Wolken, die Schauer und anfangs auch teils heftige Gewitter bringen. Im Süden Bayerns und Baden-Württembergs kommt zum Teil kräftiger Dauerregen auf. Nach Norden und Nordosten zu ist es teils gering bewölkt, teils klar und weitgehend trocken. Die Temperatur geht auf 19 bis 13 Grad zurück. Am Dienstag ist etwa südlich einer Linie Niederrhein-Lausitz weiterhin wechselnd bis stark bewölkt. Dabei entwickeln sich vor allem in einem Streifen vom Schwarzwald bis zum Erzgebirge und zum Bayerischen Wald kräftige Schauer und Gewitter, die lokal unwetterartig sind. In Richtung Alpen regnet es gebietsweise länger anhaltend. Im Nordwesten und im Norden wechseln sich dagegen Sonne und lockere Wolkenfelder ab und es bleibt meist trocken. Ganz im Nordosten sind im Tagesverlauf einzelne Schauer möglich. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen bei Regen im Süden nur Werte zwischen 20 und 25 Grad. Sonst werden meist zwischen 25 und 29 Grad erwartet. Am wärmsten wird es bei viel Sonne in der Nordhälfte. Der Wind weht schwach bis mäßig, nach Nordosten hin frisch, aus Nord bis Nordost. An der Küste kann es starke Böen geben. In der Nacht zum Mittwoch klingen die Schauer und Gewitter weitgehend ab und die Wolken lockern auf, es wird teilweise auch klar. Lediglich an den Alpen regnet es bis zum Morgen weiterhin schauerartig verstärkt, teils auch noch länger anhaltend. Auch einzelne Gewitter sind dort noch möglich. Die Luft kühlt sich auf 19 bis 12 Grad ab. Am Mittwoch halten sich im Süden meist dichte Wolken und es entwickeln sich häufig Schauer und Gewitter. In der Mitte ist es wechselnd bewölkt und von örtlichen Schauern oder kurzen Gewittern abgesehen oft längere Zeit trocken. Im Norden ist es meist sonnig. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 26 und 30 Grad, nur im Bergland, im Alpenvorland und bei auflandigem Wind an der See bleibt es bei 22 bis 25 Grad kühler. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost und frischt vor allem an der Ostsee zeitweise stark böig auf.

© dts Nachrichtenagentur





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