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Wetter: Sonne nur im Westen

News von LatestNews 1507 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist der Himmel vielerorts hochnebelartig bedeckt. Zudem fällt besonders in der Nordhälfte zeitweise etwas Sprühregen. Die größten Chancen auf Sonne gibt es in Teilen von NRW und Rheinland-Pfalz.

Dort werden noch mal bis 18 Grad erreicht. Sonst bleibt es kühler mit 9 bis 14 Grad. Es weht meist schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. In der Nacht zum Donnerstag hält sich meist die dichte Bewölkung. Dazu fällt besonders vom Norden bis zur Mitte zeitweise etwas Sprühregen. Es muss mit Tiefstwerten zwischen 10 und 4 Grad gerechnet werden. Es ist schwachwindig, an der Küste weht der Wind mäßig aus West bis Nordwest. Am Donnerstag ist der Himmel vielfach bedeckt, teils ist es auch neblig trüb. Zudem fällt in der Nordhälfte zeitweise etwas Regen. Die größten Chancen auf etwas Sonne gibt es im Südwesten. Dort werden um 16 Grad erreicht. Sonst liegen die Werte zwischen 9 und 14 Grad. Der Wind weht vielfach schwach, im Norden schon teils mäßig, an der See auch frisch aus West bis Nordwest. In Küstennähe sind starke Windböen möglich. In der Nacht zum Freitag gibt es meist dichtere Wolken und es regnet gebietsweise. Die Schneefallgrenze sinkt dabei in der Mitte allmählich bis auf 600 m ab. In der zweiten Nachthälfte reißt die Wolkendecke von Norden her stärker auf. An der Küste gibt es dann noch einzelne Schauer. Die Temperatur sinkt südlich des Mains auf 9 bis 6 Grad. In der Nordhälfte sind 6 bis 0 Grad zu erwarten. Dort gibt es gebietsweise Bodenfrost. Der Wind weht schwach, an der See auch mäßig mit starken Böen aus Nord. Am Freitag ist es im Süden vielfach stark bewölkt oder bedeckt. Dazu fällt zum Teil längere Zeit Regen und Schnee. Die Schneefallgrenze sinkt im Tagesverlauf allmählich bis in tiefere Lagen. Weiter nach Norden gibt es einen Wechsel Wolken und gebietsweise längeren sonnigen Abschnitten. Besonders im Norden gibt es Regen- und Graupelschauer. Auch ein kurzes Gewitter ist möglich. Die Temperatur steigt nur noch auf 6 bis 12 Grad und sinkt im Süden im Laufe des Nachmittags in Richtung des Gefrierpunktes. Es weht teils mäßiger Wind, an der Küste auch frisch und stark böig. Im Süden kommt er aus nördlichen, im Norden aus westlichen Richtungen. In der Nacht zum Samstag fällt im Süden weiterhin zeitweise etwas Schnee, der sich allmählich zum Alpenrand zurückzieht. Der Himmel reißt sonst vielerorts auf. Im Norden gibt es weiter Regen-, Schnee- und Graupelschauer. Die Temperatur sinkt auf 3 bis -4 Grad. Über Schnee wird es bei aufklaren deutlich kälter. Gebietsweise muss mit Glätte gerechnet werden.

© dts Nachrichtenagentur





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