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Wetter: Schneefall weitet sich aus

News von LatestNews 681 Tage zuvor (Redaktion)
Am Samstag weitet sich leichter bis mäßiger Schneefall, in tiefen Lagen teils auch Schneeregen von Westen und Nordwesten Deutschlands ostwärts aus und erreicht etwa eine Linie Pfälzer Wald - Ostholstein. Weiter nach Osten hin sowie im Süden ist es zum Teil neblig oder hochnebelartig bedeckt und weitgehend trocken. Am östlichen Alpenrand fällt noch etwas Schnee.

Im Osten kann sich abseits der Nebelfelder gelegentlich auch die Sonne zeigen. Am Nachmittag schneit es dann in einem Streifen von Mecklenburg bis nach Baden-Württemberg. Dabei kann es in den Staulagen der nordwestlichen Mittelgebirge und im Schwarzwald örtlich bis zu 10 cm Neuschnee geben. Im Westen und Nordwesten lockern bis zum Abend die Wolken bereits wieder auf und es fallen einzelne Schauer. Die Höchstwerte liegen zwischen -3 Grad im östlichen Bergland und +3 Grad in tieferen Lagen Westdeutschlands. Am Niederrhein und an der Nordsee werden lokal bis zu +5 Grad erreicht. Der Süd- bis Westwind weht schwach bis mäßig und frischt zeitweise etwas auf, an der Nordsee gibt es starke Böen. Zum Nachmittag hin dreht der Wind zum Teil auf Nordwest und wird schwächer. In der Nacht zum Sonntag schneit es vor allem im Südosten und im östlichen Mittelgebirgsraum noch zeitweise leicht, an den Alpen auch mäßig. In Staulagen der Alpen können mehr als 10 Zentimeter Neuschnee fallen. Sonst bleibt es aufgelockert bewölkt und trocken. Die Luft kühlt auf 2 Grad an der Nordsee, sonst auf 0 bis -6 Grad ab. Am Sonntag scheint höchstens im Norden ab und zu mal die Sonne, sonst bleibt es meist stark bewölkt bis bedeckt. Besonders in der Mitte, im Osten sowie im Süden fällt gebietsweise etwas Schnee. An den Alpen, im Stau der westlichen Mittelgebirge und am Erzgebirge schneit es länger anhaltend, dort sind teils 10 Zentimeter Neuschnee möglich. In den Tieflagen Nordwestdeutschlands kann es auch etwas regnen. Die Temperatur steigt auf -2 bis +3, in Rheinnähe, im Nordwesten und an der Nordsee auf +3 bis +6 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig um West. An der Nordsee frischt er später böig auf. In der Nacht zum Montag schwächen sich die Schneefälle auch an den Alpen immer mehr ab. Ansonsten ist es häufig stark bewölkt, örtlich auch neblig trüb und im Westen und Nordwesten fällt leichter Regen oder Schneeregen, im Bergland Schnee. Später muss auch im Südwesten sowie in der Mitte mit leichtem Schneefall gerechnet werden. Im Nordwesten sind Tiefsttemperaturen zwischen +3 und 0 Grad, sonst zwischen 0 und -7 Grad zu erwarten. Am Montag scheint allenfalls an den Alpen anfangs noch ab und zu die Sonne. Ansonsten bleibt es meist bedeckt und von Nordwesten weiten sich Niederschläge aus, die in den Niederungen meist als Regen, im Bergland als Schnee fallen. Bis zum Abend steigt die Schneefallgrenze in den westlichen Mittelgebirgen auf etwa 700 Meter. Im Südosten und im äußersten Osten bleibt es bis zum Abend noch trocken. Die Tageshöchstwerte erreichen Werte um 0 Grad im Bergland und sonst 3 bis 6 Grad. Im Osten und Südosten Deutschlands pendeln die Temperaturen um 2 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste frisch und in Böen stark und kommt aus westlichen Richtungen. In den Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge können Sturmböen auftreten und dort sind Schneeverwehungen möglich. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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