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Wetter: Schneefälle weiten sich nach Westen und Nordwesten aus

News von LatestNews 682 Tage zuvor (Redaktion)
Heute greifen Schnee, in tiefen Lagen teils auch Schneeregen zunächst auf den Westen und Nordwesten Deutschlands über und erreichen bis zum Mittag etwa eine Linie Pfälzer Wald - Westmecklenburg. Weiter nach Osten hin sowie im Süden ist es anfangs zum Teil neblig oder hochnebelartig bedeckt und weitgehend trocken, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Zum östlichen Alpenrand fällt noch etwas Schnee.

Im Osten kann sich abseits der Nebelfelder gelegentlich auch noch die Sonne zeigen. Im weiteren Tagesverlauf weiten sich die Schnee- oder Schneeregenfälle unter allmählicher Abschwächung südostwärts aus, nur in Odernähe, in der Lausitz und im östlichen Niederbayern bleibt es bis zum späten Abend meist trocken. Dabei kann es in den Staulagen der westlichen und nördlichen Mittelgebirge örtlich bis zu zehn Zentimeter Neuschnee geben, im Schwarzwaldstau auch etwas mehr. Im Westen und Nordwesten lockern bis zum Abend die Wolken bereits wieder auf. Die Höchstwerte liegen zwischen -3 Grad im östlichen Bergland und +3 Grad in tieferen Lagen Westdeutschlands. Am Niederrhein und an der Nordsee werden lokal bis zu 5 Grad erreicht. Der Süd- bis Westwind weht schwach bis mäßig und frischt zeitweise etwas auf, an der Nordsee gibt es starke Böen. Zum Nachmittag hin dreht der Wind zum Teil auf Nordwest und wird schwächer. In der Nacht zum Sonntag schneit es vor allem im Südosten und im östlichen Mittelgebirgsraum noch zeitweise leicht, an den Alpen auch mäßig. In Staulagen der Alpen können mehr als zehn Zentimeter Neuschnee zusammenkommen. Sonst bleibt es aufgelockert bewölkt und trocken. Die Luft kühlt auf 2 Grad an der Nordsee, sonst auf 0 bis -6 Grad ab. Am Sonntag scheint höchstens im Norden ab und zu mal die Sonne, sonst bleibt es meist stark bewölkt bis bedeckt. Besonders im Süden und Osten fällt gebietsweise etwas Schnee. An den Alpen und am Erzgebirge schneit es länger anhaltend, dort sind nochmals zehn Zentimeter Neuschnee möglich. Gegen Abend kommt im Nordwesten etwas Regen oder Schneeregen auf. Die Temperatur steigt auf -2 bis +3, in Rheinnähe, im Nordwesten und an der Nordsee auf 3 bis 6 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig um West. An der Nordsee frischt er später böig auf. In der Nacht zum Montag schwächen sich die Schneefälle auch an den Alpen immer mehr ab. Ansonsten ist es häufig stark bewölkt, örtlich auch neblig-trüb und im Westen und Nordwesten fällt leichter Regen oder Schneeregen, im Bergland Schnee. Später muss auch im Südwesten sowie in der Mitte mit leichtem Schneefall gerechnet werden. Im Nordwesten sind Tiefsttemperaturen zwischen 3 und 0 Grad, sonst zwischen 0 und -7 Grad zu erwarten. Am Montag scheint allenfalls an den Alpen anfangs noch ab und zu die Sonne. Ansonsten bleibt es meist bedeckt und von Nordwesten weiten sich Niederschläge aus, die in den Niederungen meist als Regen, im Bergland als Schnee fallen. Bis zum Abend steigt die Schneefallgrenze in den westlichen Mittelgebirgen auf etwa 700 Meter. Im Südosten und im äußersten Osten bleibt es bis zum Abend noch meist trocken. Die Tageshöchstwerte erreichen Werte um 0 Grad im Bergland, sonst 2 bis 6 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste frisch und in Böen stark und kommt aus westlichen Richtungen. In den Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge können Sturmböen auftreten.

© dts Nachrichtenagentur





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