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Wetter: Regenwolken breiten sich vom Nordwesten aus

News von LatestNews 1365 Tage zuvor (Redaktion)
Am Freitag breiten sich Regenwolken vom Nordwesten etwa bis in die nördlichen und westlichen Mittelgebirge aus. Dabei frischt der Wind in der Mitte auf, so, dass es starke, vereinzelt auch stürmische Böen geben kann. Auf den Bergen sind Sturmböen wahrscheinlich.

Detaillierter Wetterablauf: Heute Nachmittag setzt sich überall die Sonne durch, nur einzelne Schleierwolken ziehen über den Himmel. Gegen Abend verdichtet sich die Bewölkung im Nordwesten, es bleibt aber noch trocken. Der Süd- bis Südwestwind weht im Süden schwach bis mäßig, in der Nordhälfte und im Bergland mäßig bis frisch und in Böen stark. In der Nacht zu Freitag ist es im Süden und Osten gering bewölkt oder klar. Im Norden und Nordwesten setzt bei dichter Bewölkung gegen Morgen Regen ein. Die Tiefstwerte liegen im Nordwesten zwischen 10 und 6 Grad, sonst zwischen 8 und 1 Grad. Am Freitag weitet sich der Regen von Nordwesten her landeinwärts aus. Im Süden und Südosten bleibt es heiter bis wolkig und trocken. Im Nordwesten klart es gegen Abend auf. Die Höchsttemperaturen liegen im Norden und Westen zwischen 9 und 14 Grad, sonst werden 15 bis 20, am Oberrhein und im Alpenvorland auch bis 22 Grad erreicht. Der südwestliche Wind weht mäßig bis frisch, vor allem im Bergland und später im Nordosten auch stark. In freien Lagen sowie in den Mittelgebirgen sind stürmische Böen, auf höheren Berggipfeln auch schwere Sturmböen möglich. In der Nacht zu Sonnabend fällt schwerpunktmäßig in der Südosthälfte zeitweise Regen. Ansonsten wird es teils wolkig, teils klar und weitgehend trocken. Die Temperatur geht auf 9 bis 4, bei längerem Aufklaren auf Werte um 2 Grad zurück. Am Sonnabend fällt bei stark bewölktem bis bedecktem Himmel gebietsweise Regen. Die Temperaturmaxima liegen zwischen 8 und 14 Grad, im Osten und Südosten werden 14 bis 19 Grad erreicht. Der Südwestwind weht schwach bis mäßig, mit starken bis stürmischen Böen an der See und im Bergland. In der Nacht zu Sonntag fällt vor allem im Süden und Südosten gebietsweise Regen, der an den Alpen z.T. länger andauert. Dabei sinkt die Schneefallgrenze auf 1000 m. In den übrigen Gebieten klart es z.T. auf und streckenweise bildet sich Nebel. Die Luft kühlt sich auf 6 bis 2 Grad ab, örtlich muss mit leichtem Frost gerechnet werden. Am Sonntag ist es wechselnd bis stark bewölkt mit einzelnen Schauern, in Süddeutschland fällt gebietsweise Regen. Mit Tageshöchsttemperaturen zwischen 7 und 12 Grad wird es deutlich kühler als bisher, in höheren Berglagen werden kaum 5 Grad erreicht. Der Wind weht meist mäßig aus westlichen Richtungen, an der Nordsee und auf höheren Berggipfeln kann es stürmische Böen geben. In der Nacht zu Montag fällt im östlichen Mittelgebirgsraum und im Süden noch zeitweise Regen. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 700 Meter. Sonst ist es wolkig, nach Norden und Nordwesten hin teils klar. Es sind Tiefsttemperaturen zwischen +3 und -2 Grad zu erwarten, streckenweise besteht Glättegefahr. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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