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Wetter: Regenschauer werden stärker

News von LatestNews 1016 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf nehmen die Niederschläge von Westen her zunehmend einen schauerartigen Charakter an. Dabei fallen oberhalb von 800 m Schneeschauer. Im Nordwesten kann es auch einzelne kurze Gewitter mit Graupel geben.

An den Alpen regnet oder schneit es teils noch länger anhaltend. Gegen Abend lassen die Niederschläge im Nordwesten nach und die Wolken können auflockern. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 auf Rügen und bis 13 Grad am Oberrhein. Der Wind weht meist mäßig, im Westen und Südwesten teils frisch, auf den Bergen und in Schauern auch mit steifen bis stürmischen Böen aus südwestlicher Richtung. In der Nacht zum Samstag regnet es lediglich südlich der Donau bei meist starker Bewölkung teils auch noch länger anhaltend. Die Schneefallgrenze sinkt dabei auf etwa 600 m. Nach Norden und Westen zu fallen nur noch lokal begrenzt kurze Schauer. Vom Oberrhein bis zur Ostsee und nordwestlich davon können die Wolken stärker auflockern. Die Temperatur sinkt bis zum Morgen auf 5 bis -2 Grad, an den Alpen örtlich bis -5 Grad. Auf den Bergen und an der Nordsee weht ein stark böiger Wind aus Südwest. Am Samstag regnet und schneit es an den Alpen noch etwas weiter. Ansonsten startet der Tag weitestgehend trocken. Im Osten ist es gebietsweise auch gering bewölkt und sonnig. Aus Westen ziehen jedoch rasch dichte Bewölkung und nachfolgend auch schauerartige Niederschläge auf. Oberhalb von 600 bis 800 m fällt Schnee. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 10 Grad. An der Nordsee und auf den höheren Mittelgebirgslagen muss weiter mit lebhaftem, in Böen auch starkem oder stürmischem Wind gerechnet werden. In der Nacht zu Sonntag klingen die Niederschläge allgemein ab. Einzelne Schauer gibt es bevorzugt noch in den südlichen Mittelgebirgen und am Alpenrand. Ansonsten bleibt es größtenteils trocken und vor allem im Osten klart es stellenweise auch auf. Bei weiter frischem Wind sinken die Temperaturen auf +5 bis -5 Grad. Am Sonntag startet der Tag wechselnd bewölkt und trocken. Im Tagesverlauf lockern die Wolken zunehmend auf. Insbesondere im Osten und Süden scheint dann auch länger die Sonne. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 6 und 13 Grad. Der Wind weht oft mäßig um Süd, an der Nordsee und im höheren Bergland kann er in Böen auch stark bis stürmisch aufleben. In der Nacht zum Montag ist es nach Süden und Osten zu meist klar, sonst teilweise auch wolkig und es bleibt trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen +5 und -5 Grad. Am Montag scheint bei Schleierbewölkung meist länger die Sonne. Im äußersten Nordwesten ist es etwas dichter bewölkt, es bleibt aber auch dort trocken. Es werden Höchsttemperaturen zwischen 8 und 14 Grad erreicht. Der Wind weht mäßig um Süd, an der Nordsee und im höheren Bergland teils auch frisch mit starken bis stürmischen Böen. In der Nacht zum Dienstag ist es von höheren Wolkenfeldern abgesehen meist klar und es bleibt trocken. Nur im Westen ziehen am Morgen dichtere Wolken mit leichtem Niederschlag auf. Die Temperatur sinkt auf +6 bis -4 Grad, über Schnee auch tiefer. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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