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Wetter: Regenfälle ziehen aus Nordwesten Richtung Polen

News von LatestNews 742 Tage zuvor (Redaktion)
Am Montag ziehen die Regenfälle aus dem Nordwesten unter Abschwächung über die Mitte und den Osten hinweg Richtung Polen. Nachfolgend lockert von Nordwesten her die Wolkendecke wieder zunehmend auf. Zum Abend fällt der Regen im Wesentlichen nur noch in Teilen Sachsens und Südbrandenburgs sowie an den Küsten in Form kurzer Schauer.

Ansonsten bleibt es weitestgehend niederschlagsfrei. Im Süden Bayerns und Baden-Württembergs bleibt es vielerorts ganztägig hochnebelartig bewölkt Lediglich auf den Bergen und lokal an den Alpen scheint für längere Zeit die Sonne. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 7 Grad im Südosten und bis zu 12 Grad im Nordwesten. Im äußersten Südwesten und an den Alpen sind bei Sonnenschein bis zu 16 Grad möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste und in Hochlagen der Mittelgebirge teils auch stark böig, in der Nordhälfte aus West, sonst um Südost. In der Nacht zum Dienstag ist es verbreitet stark bewölkt oder neblig trüb. Örtlich fällt leichter Sprühregen. Richtung Küste und im äußersten Westen kann es zeitweise aufklaren und es bleibt dort weitgehend trocken. Dabei kühlt es auf 8 bis 0 Grad ab, bei längerem Aufklaren vor allem in der Mitte des Landes ist stellenweise leichter Frost bis -3 Grad und örtliche Glättebildung durch überfrierende Nässe möglich. Am Dienstag hält sich zunächst vielfach dichte und zum Teil hochnebelartige Bewölkung. Besonders im Süden und Osten bleibt es teilweise ganztägig trüb. Ansonsten lockert die Wolkendecke im Tagesverlauf gebietsweise auf und die Sonne scheint zeitweise. Die größten Chancen auf längeren Sonnenschein gibt es an den Nordrändern der Mittelgebirge sowie direkt an den Alpen. Im Westen kann es zum Abend hin örtlich etwas regnen. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen 7 und 11, bei zähem Nebel und in hohen Mittelgebirgslagen um 5 Grad. Der Wind weht meist schwach aus südlichen bis östlichen Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch verdichtet sich der Nebel vor allem im Osten und Süden wieder. Auch sonst breiten sich dichte, teils hochnebelartige Bewölkung aus, die vor allem vom Schwarzwald bis zum Niederrhein etwas Regen bringen kann. Während es unter Wolken mit Werten zwischen 8 und 4 Grad frostfrei bleibt, geht die Temperatur bei klarem Himmel auf 3 bis -3 Grad zurück. Am Mittwoch fällt im Westen bei meist starker Bewölkung zeitweise leichter Regen. Ansonsten hält sich vor allem in den Flusstälern Süddeutschlands und im Mittelgebirgsraum sowie speziell an den Südrändern der Mittelgebirge zäher Nebel und Hochnebel. Sonst lichtet sich die hochnebelartige Bewölkung vorübergehend und die Sonne setzt sich hier und da durch. An den Alpen und auf den höheren Bergen scheint sie auch längere Zeit. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 12 Grad, unter Hochnebel werden kaum 5 Grad erreicht. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Ost. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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