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Wetter: Regen weitet sich aus, im Süden meist trocken

News von LatestNews 805 Tage zuvor (Redaktion)
Am Mittwoch weitet sich schauerartiger Regen mit vereinzelten Gewittern weiter aus und erreicht bis zum am Abend die Oder und den Main. Weiter südlich bleibt es bei zeitweiligem Sonnenschein meist trocken, im Südosten auch sonnig. Lediglich an den Alpen kommt im Tagesverlauf Regen auf, der schauerartig verstärkt ausfallen kann.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 14 Grad in den Mittelgebirgen und 20 Grad am Oberrhein und in Südostbayern. Der Nordwest- bis Westwind weht meist schwach bis mäßig, im Norden mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen an der Küste bzw. bei Gewittern. In der Nacht zum Donnerstag muss bei meist bedecktem Himmel besonders nach Norden und Osten zu weiter mit schauerartigem Regen gerechnet werden. Auch an den Alpen regnet es noch zeitweise. Sonst klart es gebietsweise auf und es bleibt überwiegend trocken. Örtlich bildet sich Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 12 Grad an den Küsten und 2 Grad bei Aufklaren in einigen Mittelgebirgen Süddeutschlands. Am Donnerstag ist es teils wolkig, teils stark bewölkt. Quellbewölkung bringt insbesondere zwischen Ostseeküste und Bayrischem Wald kurze Schauer. Nach Südwesten und Westen zu kommt die Sonne im Tagesverlauf häufiger zum Vorschein. Dort bleibt es auch meist trocken. Zum Abend beginnt es im Norden, bei zunehmender Bewölkung, zu regnen. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 14 Grad in den östlichen Mittelgebirgen und 20 Grad am Oberrhein. Der schwache bis mäßige Westwind weht vor allem an der See und im östlichen Bergland mit starken bis stürmischen Böen. In der Nacht zum Freitag halten sich in der gesamten Nordhälfte dichte Wolken. Vor allem im Nordosten regnet es zeitweise etwas. In der Südhälfte ist es dagegen aufgelockert bewölkt, gelegentlich sogar klar und trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen 13 und 4 Grad, in den Tälern der süddeutschen Mittelgebirge und der Alpen auch darunter. Am Freitag bleibt es nach Norden und Osten zu unbeständig mit gelegentlichem Regen oder einzelnen Schauern. Im Süden und Westen scheint zwischen dichten Wolkenfeldern dagegen zumindest zeitweise die Sonne und es bleibt trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 16 und 22 Grad, mit den höchsten Werten entlang des Rheins. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste auch stark böig aus westlichen Richtungen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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