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Wetter: Regen- und Schneeregenschauer, im Norden auch Gewitter

News von LatestNews 982 Tage zuvor (Redaktion)
Am Donnerstag gibt es weitere Regen-, Schneeregen- und Graupelschauer, vor allem im Norden auch mal kurze Gewitter. Oberhalb von 400 bis 600 m fallen die Schauer meist als Schnee, in Weststaulagen der Mittelgebirge kann es auch längere Zeit schneien. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 0 Grad in höheren Lagen und bis 8 Grad im Westen und Südwesten.

Es bleibt windig mit starken Böen aus West bis Südwest. An der Küste und in einigen Mittelgebirgslagen gibt es Sturmböen, teils auch schwere Sturmböen. In der Nacht zum Freitag fällt gebietsweise Regen, im Bergland teils Schnee. Vor allem im Süden bleibt es längere Zeit trocken und teilweise lockert die Bewölkung auf. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 5 Grad im Westen und Südwesten und bis -1 Grad in windgeschützten Lagen, am Alpenrand sind bis -4 Grad möglich. Der Wind aus West bis Südwest bleibt an der See und im Bergland stürmisch, sonst lässt er zunächst etwas nach. Gegen Morgen ist mit einer erneuten Windzunahme zu rechnen mit ersten Sturmböen im Westen bis in tiefe Lagen. Am Freitag ist es vor allem in der Mitte und im Norden stark bewölkt bis bedeckt und regnerisch. Lediglich im Süden und Südosten ist die Sonne mal für kurze Zeit zu sehen. In den Bergen gibt es oberhalb von etwa 800 m Schnee. An den Küsten kann es auch kurze Gewitter geben. Die Temperatur steigt auf 6 Grad im Südosten und bis 11 Grad im Westen und Südwesten. Der Wind aus Südwest nimmt weiter zu und weht frisch bis stark mit Sturmböen im Westen und Nordwesten bis in tiefe Lagen. An der Küste sowie in den Hochlagen der Mittelgebirge sind schwere Sturmböen, in exponierten Lagen mitunter Orkanböen möglich. In der Nacht zum Samstag sind weitere Regen-, in höheren Lagen Schneefälle zu erwarten. Am längsten trocken bleibt es im Südosten. Die Tiefstwerte liegen zwischen 6 und -4 Grad. Der Südwestwind lässt allmählich nach, vor allem an den Küsten und in höheren Lagen bleibt es stürmisch. Am Samstag ist es stark bewölkt bis bedeckt und von Nord nach Süd zieht ein Regengebiet durch. Nachfolgend lockert die Bewölkung auf, es muss aber weiterhin mit Schauern gerechnet werden. In höheren Lagen ist leichter Schneefall möglich. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 4 bis 7 Grad. Der Südwestwind lässt weiter nach, vor allem in den höheren Lagen des Berglandes sowie an der Küste sind noch starke bis stürmische Böen zu erwarten. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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