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Wetter: Regen oder Schnee bei 2 bis 10 Grad

News von LatestNews 1406 Tage zuvor (Redaktion)
Heute zieht ein ausgedehntes Niederschlagsgebiet über Deutschland hinweg. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Anfangs fallen die Niederschläge oft als Schnee, im Tagesverlauf steigt jedoch die Schneefallgrenze stark an und nur noch in Lagen oberhalb von etwa 800 Metern muss mit teils kräftigen Schneefällen mit Schneeverwehungen gerechnet werden.

An den Alpen und in den Hochlagen der östlichen Mittelgebirge sind 10 bis über 15 Zentimeter Neuschnee möglich. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 2 Grad am Alpenrand und 10 Grad am Niederrhein. Der Wind wird wieder stärker. Verbreitet gibt es Wind- und stürmische Böen, an der See und auf höheren Berggipfeln auch schwere Sturmböen. In der Nacht zum Dienstag ist es überwiegend stark bewölkt und zeitweise fällt Regen. Die Schneefallgrenze liegt bei etwa 800 Metern. Meist bleibt es mit Tiefstwerten zwischen 5 und 1 Grad frostfrei. Lediglich in höheren Berglagen und an den Alpen kann es leichten Frost um -2 Grad geben. Dabei bleibt es windig mit Sturmböen an der Küste sowie im höheren Bergland. Am Dienstag bleibt es meist stark bewölkt und es regnet immer mal wieder. Dabei sinkt die Schneefallgrenze wieder deutlich ab. Zum Abend hin kann es vor allem im Nordwesten und auch im Süden bis in tiefere Lagen schneien. Die Höchsttemperaturen erreichen Werte zwischen 3 Grad an der Ostseeküste und bis 9 Grad am Oberrhein, in höheren Lagen auch nur um 2 Grad. Der Wind weht weiterhin frisch und stark böig, an der Küste und auf den Bergen mit Sturmböen aus südwestlichen Richtungen. Mitunter sind auch schwere Sturmböen nicht ausgeschlossen. In der Nacht zu Mittwoch fängt es auch im Süden an bis ins Flachland zu schneien. Im Norden schneit es kaum noch und die Bewölkung lockert örtlich auch mal auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 2 und -2 Grad, in höheren Lagen auch um -5 Grad. Am Mittwoch ist es rasch wechselnd bis stark bewölkt. Im Westen, Südwesten und in den mittleren Gebieten fällt zeitweise Schnee, in tieferen Lagen Schneeregen oder Regen. Nach Osten hin schneit es dagegen kaum, mitunter kann es dort Auflockerungen geben. Die Temperatur steigt auf 2 bis 7 Grad. In den Kammlagen der Mittelgebirge und an den Alpen werden kaum mehr als 0 Grad erreicht. Der Wind weht meist mäßig aus Süd bis Südwest. Er wird im Tagesverlauf stärker und erreicht dann im Westen in Böen Sturmstärke. In der Nacht zum Donnerstag halten sich meist dichte Wolken. Regen fällt dann nur noch in Rheinnähe, ansonsten fällt Schneeregen oder Schnee. Lediglich nordöstlich der Elbe bleibt es noch weitgehend niederschlagsfrei oder es gibt nur ein paar Schneeflocken. Es kühlt sich auf 2 bis -4 Grad ab. An der Küste und in höheren Berglagen kann es weiterhin Sturmböen geben.

© dts Nachrichtenagentur





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