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Wetter: Regen im Westen und in der Mitte

News von LatestNews 1339 Tage zuvor (Redaktion)
In der Nacht zum Dienstag ist der Himmel über Deutschland oft bedeckt. Nur im Nordosten zeigen sich anfangs noch Wolkenlücken, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Der Regen breitet sich in den Westen und bis zur Mitte von Deutschland aus.

Dabei steigt die Schneefallgrenze in den nördlichen Mittelgebirgen von etwa 400 Meter auf 800 Meter an. Im Norden und Osten bleibt es zunächst noch vielfach trocken. Die Temperatur geht auf 4 bis 0 Grad zurück. Im Nordosten und im höheren Bergland ist noch mal leichter Frost möglich. Im Norden frischt der Ostwind auf und weht an der Nordsee stark böig. Sonst ist es schwachwindig. Am Dienstag gibt es viele Wolken. Wolkenlücken sind am ehesten noch im Norden und Osten anzutreffen. Dort gibt es auch nur wenige Tropfen. In den übrigen Gebieten muss im Tagesverlauf immer wieder mit Regen gerechnet werden, teils auch schauerartige verstärkt. Auch einzelne Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Schnee gibt es allenfalls noch in den Hochlagen der Berge. Die Höchstwerte liegen im Norden und Osten zwischen 3 und 8 Grad. Sonst werden 7 bis 12 Grad erwartet. Im Norden weht ein mäßiger, an der See auch frischer und stark böiger Ostwind. Weiter nach Süden weht der Wind schwach bis mäßig und besonders im Bergland auch böig aus Süd bis Südwest. In der Nacht zum Mittwoch überwiegen häufig die Wolken. Dazu fällt besonders vom Südwesten bis zur Mitte Regen, teils auch kräftiger. Im Norden und Osten sind die Niederschläge schwächer. Südlich der Donau zeigen sich föhnbedingt zum Teil größere Wolkenlücken. Die Tiefsttemperatur liegt im Südwesten und Westen zwischen 7 und 4 Grad, sonst sind 4 bis 0 Grad möglich. An der Küste gibt es Windböen aus Ost, in den Mittelgebirgen aus Südwest. In den Alpen gibt es Föhnsturm. Auch der Mittwoch wird ein wechselhafter Tag. Sonnige Auflockerungen gibt es am ehesten am Alpenrand und den Nordhängen der Mittelgebirge. Sonst sind die Wolken dicht und es muss häufig schauerartig verstärkten Regenfällen gerechnet werden. Das gilt besonders für die Gebiete vom Südwesten bis zur Mitte. Im Osten und im Norden sind die Niederschläge schwächer. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland auch frisch und stark böig aus Südwest. Im Norden kommt er zumeist noch aus Ost. Die Höchsttemperatur liegt im Norden zwischen 4 und 9 Grad. Sonst werden 9 bis 14 Grad erwartet.

© dts Nachrichtenagentur





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