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Wetter: Regen im Norden, im Süden bleibt es trocken

News von LatestNews 1046 Tage zuvor (Redaktion)
In der Nacht zum Samstag setzt im Norden und Nordosten Regen ein. In der Mitte und im Süden bleibt es trocken, nach Süden hin auch gering bewölkt. Die Temperaturminima liegen zwischen 7 und 1 Grad, nur am Alpenrand und in höheren Mittelgebirgen kann es leichten Frost geben.

Mit dem Niederschlag nimmt der Wind aus westlichen Richtungen weiter zu und an der Küste und im Nordosten gibt es stürmische oder Sturmböen (Bft 8 bis 9), in exponierten Küstenlagen sind auch schwere Sturmböen (Bft 10) möglich. In der Mitte und im Westen sind im Flachland steife Böen, in exponierten Lagen auch vereinzelte stürmische Böen möglich. Am Samstag breitet sich von Norden her schauerartiger Regen bis zu den Alpen aus. An der Küste fällt nur wenig Niederschlag, im Nordosten sind zeitweise auch Auflockerungen möglich. In den ostdeutschen Mittelgebirgen sinkt die Schneefallgrenze vorübergehend auf etwa 600 Meter. Am Nachmittag lassen die Niederschläge im Südwesten nach. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 und 13, am Oberrhein bis 14 Grad. Der West- bis Nordwestwind frischt vor allem im Norden und Osten weiter auf, dort gibt es verbreitet stürmische Böen bis Sturmböen, in exponierten Lagen sind schwere Sturmböen möglich. Im Harz und im Erzgebirge kann es auf den Gipfeln auch zu orkanartigen Böen kommen. In der Nacht zu Sonntag regnet es verbreitet aus dichter Bewölkung, in höheren Lagen fällt Schnee. Der meiste Niederschlag fällt in Staulagen der Mittelgebirge und an den Alpen. Die Temperatur geht auf 8 bis null Grad zurück. Im östlichen Bergland und an den Alpen gibt es leichten Frost. Es weht ein weiterhin lebhafter Wind im Norden aus nordwestlicher Richtung, im Süden und der Mitte aus West. An der Küste, im Osten und in höheren Lagen gibt es stürmische Böen, in exponierten Lagen auch Sturmböen. Auf den Alpengipfeln und in hohen Mittelgebirgslagen sind orkanartige Böen möglich. Am Sonntag ist es meist bedeckt und es fällt Regen, im Osten teils schauerartig verstärkt. Die Schneefallgrenze sinkt in ostdeutschen Mittelgebirgen am Morgen vorübergehend auf etwa 400 m, steigt aber bald wieder auf etwa 800 m an. Im Stau der Alpen kann es bis zum Abend zu Dauerregen kommen. Gegen Abend lockern die Wolken im Westen und Südwesten auf. Es sind Tageshöchsttemperaturen zwischen 8 und 14 Grad zu erwarten, mit den höheren Werten im Südwesten. Der Wind weht im Südwesten mäßig bis frisch mit einzelnen steifen Böen. Im Norden und Osten sind erneut Sturmböen, in exponierten Lagen schwere Sturmböen möglich. In der Nacht zum Montag halten sich vielfach dichte Wolken, aus denen im Nordosten weiterhin etwas Regen fällt, die Mengen sind aber gering. Im Südwesten bleibt es meist trocken, dort kommt es zum Teil auch zu Auflockerungen. Mit Tiefsttemperaturen zwischen 7 und 1 Grad bleibt es frostfrei, nur an den Alpen kann die Temperatur unter null Grad sinken. Im Norden und Osten gibt es weiterhin stürmische Böen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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