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Wetter: Quellwolken im Westen und Südwesten

News von LatestNews 1058 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Nachmittag entwickeln sich im Westen und Südwesten Quellwolken, bevorzugt im Bergland können sich dann vereinzelt auch kurze Schauer oder Gewitter bilden. Bis zum Nachmittag steigt die Temperatur auf 15 bis 24 Grad, wobei es im Westen und Südwesten nach wie vor am wärmsten ist, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Nordöstlich von Elbe und Havel werden nur 11 bis 16 Grad, an den Küsten bei Nebel beziehungsweise auflandigem Wind sogar nur kühle 7 bis 11 Grad erreicht.

Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen, an der Ostsee bisweilen leicht böig auflebend aus Ost bis Nordost. In der Nacht zum Mittwoch ist es wechselnd, im Norden und Nordosten teils stärker bewölkt. Vereinzelt fallen auch noch ein paar kurze Schauer. Gebietsweise muss auch wieder mit Nebel gerechnet werden. Die Luft kühlt sich auf 10 bis 5 Grad, im Nordosten beziehungsweise bei klarem Himmel auf 5 bis 1 Grad ab, örtlich kann es dann Bodenfrost geben. Am Mittwoch ist es meist heiter bis wolkig. Insbesondere in der Südhälfte kann die Sonne auch häufiger und länger scheinen. Dort ziehen nur zeitweise dünne hohe und mittelhohe Wolkenfelder durch. Im äußersten Norden sind die Wolken dagegen etwas dichter. Am Nachmittag bilden sich insbesondere über dem Bergland Quellwolken. Nachfolgend können sich vor allem in den östlichen Mittelgebirgen sowie von Schleswig-Holstein bis nach Vorpommern einzelne Schauer, teils auch Gewitter bilden. Sonst bleibt aber meist trocken. Die Luft erwärmt sich auf Werte zwischen 12 Grad in Vorpommern und bis 25 Grad im Südwesten, an den Küsten bleibt es bei auflandigem Wind mit 8 bis 12 Grad kühler. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen, im Norden frischt er im Tagesverlauf zeitweise böig auf. In der Nacht zum Donnerstag fallen anfangs im Nordosten noch letzte Schauer. Im weiteren Verlauf lockern dort die Wolken jedoch zunehmend auf und gebietsweise kann sich Nebel bilden. Ansonsten ist es meist gering bewölkt. Später ziehen zeitweise dichtere hohe und mittelhohe Wolkenfelder in die Westhälfte. Es bleibt aber weitgehend trocken. Die Tiefstwerte sinken auf 11 bis 6 Grad, im Nordosten und Teilen Bayerns auf 6 bis 2 Grad. Am Donnerstag ist es unterschiedlich, vor allem im Westen und Nordwesten vorübergehend jedoch auch stärker bewölkt. Nach Südosten und Osten zu scheint die Sonne teils für längere Zeit. Im Mittelgebirgsraum können ganz vereinzelte Schauer nicht ausgeschlossen werden. Sonst sollte es weitgehend trocken bleiben. Die Höchsttemperaturen liegen verbreitet bei 18 bis 24 Grad, im Südwesten und Westen teils bis 26 Grad. Kühler bleibt es nach wie vor im Nordosten und an der Nordsee. Dort werden 12 bis 18 Grad, an der Ostsee um 10 Grad erwartet. Im Norden und Osten weht ein teils mäßiger, an den Küsten zeitweise frischer östlicher Wind, im Südwesten meist schwach windig.

© dts Nachrichtenagentur





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