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Wetter: Niederschläge weiten sich nach Südosten aus

News von LatestNews 724 Tage zuvor (Redaktion)
Heute weiten sich die schauerartigen Niederschläge allmählich Richtung Südosten aus und erreichen gegen Abend auch Südostbayern. Dabei ist anfangs streckenweise Glätte durch gefrierenden Regen möglich, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Im westlichen Bergland liegt die Schneefallgrenze oberhalb von 400 bis 600 Metern.

An den Alpen fällt der Schnee anfangs bis in tiefe Lagen, am Abend steigt die Schneefallgrenze dort auf Werte um 1.000 Meter. Von Nordwesten her klingen die Regenfälle am Nachmittag wieder ab, allerdings kommt es dann zu vereinzelten Regen- und Graupelschauern, an der Nordsee eventuell auch zu kurzen Gewittern. Dazwischen zeigt sich aber auch häufiger die Sonne. Die Temperatur steigt auf 1 bis 8 Grad, in höheren Mittelgebirgsregionen bleibt es bei Dauerfrost. Der West- bis Südwestwind weht frisch bis stark und böig, an der See und auf den Bergen stürmisch. In exponierten Lagen auf dem Brocken sind einzelne orkanartige Böen möglich. Im Süden ist der Wind deutlich schwächer. In der Nacht zum Donnerstag gibt es weitere Schauer, in Lagen oberhalb von etwa 400 Metern meist als Schnee, in tiefen Lagen als Regen, Schneeregen oder Graupel. Im Nordseeumfeld sind auch einzelne Gewitter möglich. Nach Osten zu bleibt es meist trocken. Die Temperatur geht auf 5 bis -2, am Alpenrand bis -5 Grad zurück. Der Südwestwind weht weiterhin frisch bis stark, an der Nordsee und in höheren Lagen stürmisch. Am Donnerstag gibt es weitere Regen-, Schneeregen- und Graupelschauer, vor allem im Norden auch mal kurze Gewitter. Oberhalb von 400 bis 600 Metern fallen die Schauer meist als Schnee, in Weststaulagen der Mittelgebirge kann es auch längere Zeit schneien. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 0 Grad in höheren Lagen und bis 8 Grad im Westen und Südwesten. Es bleibt windig mit starken Böen aus West bis Südwest. An der Küste und in einigen Mittelgebirgslagen gibt es Sturmböen, teils auch schwere Sturmböen. In der Nacht zum Freitag fällt gebietsweise Regen, im Bergland teils Schnee. Vor allem im Süden bleibt es längere Zeit trocken und teilweise lockert die Bewölkung auf. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 5 Grad im Westen und Südwesten und bis -1 Grad in windgeschützten Lagen, am Alpenrand sind bis -4 Grad möglich. Der Wind aus West bis Südwest bleibt an der See und im Bergland stürmisch, sonst lässt er zunächst etwas nach. Gegen Morgen ist mit einer erneuten Windzunahme zu rechnen mit ersten Sturmböen im Westen bis in tiefe Lagen. Am Freitag ist es vor allem in der Mitte und im Norden stark bewölkt bis bedeckt und regnerisch. Lediglich im Süden und Südosten ist die Sonne für kurze Zeit zu sehen. In den Bergen gibt es oberhalb von etwa 800 Metern Schnee. An den Küsten kann es auch kurze Gewitter geben. Die Temperatur steigt auf 6 Grad im Südosten und bis 11 Grad im Westen und Südwesten. Der Wind aus Südwest nimmt weiter zu und weht frisch bis stark mit Sturmböen im Westen und Nordwesten bis in tiefe Lagen. An der Küste sowie in den Hochlagen der Mittelgebirge sind schwere Sturmböen, in exponierten Lagen mitunter Orkanböen möglich.

© dts Nachrichtenagentur





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