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Wetter: Mix aus Sonne und Wolken, in der Mitte Schauer

News von LatestNews 713 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Vormittag regnet es vor allem am Alpenrand noch längere Zeit, wobei die Schneefallgrenze zum Abend bis auf 600 bis 400 Meter sinkt. Im übrigen Land muss im Tagesverlauf neben sonnigen Abschnitten vor allem im Norden und in den mittleren Gebieten wiederholt mit Schauern und auch kurzen Gewittern gerechnet werden. Dabei sind vor allem in Norden auch Graupel und Schneeregen möglich.

Diese können im Nordwesten und Norden mit Böen bis Sturmstärke einhergehen. Im Bergland oberhalb 400 bis 600 Metern fallen die Schauer allgemein als Schnee. Der meist westliche Wind lebt mit den Schauern und Gewittern auf, so dass vereinzelt stürmische Böen und auf höheren Berggipfeln Sturmböen möglich sind. Die Temperaturen erreichen maximale Werte zwischen 3 und 8 Grad, im höheren Bergland werden Werte um den Gefrierpunkt erwartet. In der Nacht zum Freitag gibt es weitere schauerartige Niederschläge, die von einzelnen Gewittern begleitet sein können. Die Schneefallgrenze sinkt weiter ab, sodass von der Ostsee bis zu den Alpen zunehmend bis in tiefere Lagen Schnee fällt. An den Nordrändern der Mittelgebirge und der Alpen kann es auch längere Zeit schneien; dort sind um 10 Zentimeter Neuschnee möglich. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 1 und -5 Grad mit entsprechender Glättegefahr. Im höheren Bergland tritt mäßiger Nachtfrost unter -5 Grad auf. Lediglich an der Nordsee bleibt es etwas milder. Der Wind lässt in der zweiten Nachthälfte deutlich nach. Am Freitag schneit es an den Alpen und im Erzgebirgsraum anfangs noch etwas länger. In den Staulagen des Erzgebirges und der Alpen können weitere 10 Zentimeter Neuschnee zusammenkommen. Ansonsten wechseln sich Sonne und Wolken ab, vor allem im Norden und Westen kann die Sonne auch längere Zeit scheinen. Einzelne Schneeschauer fallen am ehesten noch im Osten und Süden und dort bevorzugt im Bergland. Die Höchstwerte liegen zwischen -3 Grad im höheren Bergland 1 bis 5 Grad in tieferen Lagen. Der Wind weht meist nur schwach, im Norden und anfangs auch im Osten in Böen auch mäßig bis frisch aus West bis Nordwest. In den Hochlagen der östlichen Mittelgebirge sind anfangs noch Sturmböen möglich. In der Nacht auf Samstag hört es auch in den östlichen Mittelgebirgen und an den Alpen auf zu schneien. Von Westen her werden die Wolken bald dichter, und es beginnt kräftig zu schneien. Dabei schneit es vielfach, in den tiefen Lagen an Rhein und Mosel geht anfänglicher Schneefall aber bald in Regen über. Im Nordosten und Osten ist es teils aufgelockert bewölkt, teils klar und weitgehend trocken. Die Tiefstwerte liegen entlang der Küste sowie auf den Nord- und Ostseeinseln bei 3 bis 0 Grad. Sonst werden zwischen 0 Grad im Norden und -9 Grad im Süden und örtlich auch in Sachsen, in schneebedeckten Alpen- und Erzgebirgstälern teils um -12 Grad erreicht. Am Samstag ist es vielfach stark bewölkt bis bedeckt und im Westen, in der Mitte und im Süden ist mit teils kräftigem Schneefall, in den tiefen Lagen mit Regen, zu rechnen. Im Nordosten und ganz im Osten ist es noch weitgehend trocken. Anfangs sind dort auch noch Auflockerungen möglich. Die Höchsttemperaturen erreichen Werte zwischen -2 Grad im Osten und +4 Grad am Niederrhein. In den Kammlagen der östlichen Mittelgebirge bewegen sich die Temperaturen um -5 Grad. Der Wind weht im Osten schwach bis mäßig, im Westen, Südwesten und an der Küste auch frisch, in Böen auch stark bis stürmisch aus Südost. In höheren Berglagen muss mit Sturmböen gerechnet werden; dabei besteht Gefahr von Schneeverwehungen. In der Nacht zum Sonntag schneit es kräftig weiter; in Lagen unterhalb von 200 Metern fällt wahrscheinlich noch Schneeregen oder Regen. Im Bergland und in freien Lagen muss mit Schneeverwehungen gerechnet werden. Nur in Küstennähe und ganz im Nordosten bleibt es wahrscheinlich noch trocken. Dort klart es vielerorts auf. Während in Küstennähe und am Niederrhein Tiefstwerte um den Gefrierpunkt zu erwarten sind, kühlt sich ansonsten die Luft auf -2 bis -8 Grad ab.

© dts Nachrichtenagentur





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