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Wetter: Meist wechselnd bis stark bewölkt, Regen im Norden und Osten

News von LatestNews 978 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es im Tagesverlauf wechselnd, teils auch stärker bewölkt und vor allem im Norden und Osten fällt gebietsweise etwas Regen. In der Mitte ist es gebietsweise aufgelockert bewölkt, weiter südlich scheint sogar häufig die Sonne. Am Abend kommen im Nordwesten und Norden Schauer teils mit einzelnen Gewittern auf, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte.

Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 16 und 23 Grad, am Oberrhein bis zu 25 Grad. Nur an der See und im äußersten Norden wird es mit Werten um 14 Grad nicht ganz so warm. Der Wind weht im Norden und Westen mäßig und teils böig, sonst nur schwach aus Südwest bis Süd. In der Nacht zum Dienstag breiten sich bei meist starker Bewölkung die schauerartigen Niederschläge weiter südostwärts aus. Lokal können auch noch kurze Gewitter eingelagert sein. Nur im äußersten Südosten bleibt es bis zum Morgen wahrscheinlich trocken. Dort können vor allem in der ersten Nachthälfte die Wolken stärker auflockern. Bei gebietsweise böig auffrischendem, verbreitet auf westliche Richtungen drehendem, Wind sinkt die Temperatur auf 13 bis 6 Grad. Am Dienstag treten bei wechselnder, teils auch starker Bewölkung weiterhin schauerartig verstärkte Regenfälle auf, die nun auch den Südosten des Landes erreichen. Teilweise sind auch noch Gewitter eingelagert, die von Graupel begleitet sein können. Im weiteren Tagesverlauf klingen die Niederschläge aus Südwesten allmählich ab. Nachfolgend können die Wolken gebietsweise auflockern. Die Temperatur erreicht im Norden und Westen 10 bis 16, sonst 14 bis 19 Grad, in der Lausitz örtlich bis 21 Grad. Der westliche Wind frischt verbreitet böig auf. Im Norden und im höheren Bergland sowie bei starken Schauern und Gewittern sind stürmische Böen, teils auch Sturmböen möglich. In der Nacht zum Mittwoch regnet es an den Alpen zunächst weiter, oberhalb von etwa 1.200 Metern fällt Schnee. Im Norden und Nordosten, sowie im Mittelgebirgsraum kommt es vereinzelt noch zu Regen-, über 900 Meter auch Schneeschauern. Ansonsten bleibt es bei wechselnder, teils auch geringer Bewölkung meist trocken. Die Luft kühlt auf 7 bis 2 Grad ab. Im höheren Bergland um 0 Grad. Der Wind aus westlichen Richtungen lässt allgemein nach, jedoch muss besonders im Norden und Osten weiterhin mit starken Böen gerechnet werden. In den Gipfellagen der östlichen Mittelgebirge sind stürmische Böen möglich. Am Mittwoch bleibt es im Norden und Osten meist stark bewölkt und östlich von Weser und Fulda sowie im Bayerischen Wald und den Alpen treten weiterhin schauerartige Niederschläge auf. Im Süden und Westen kann die Wolkendecke dagegen auch größere Lücken bekommen, sodass die Sonne häufiger scheinen kann. Dort bleibt es trocken. Die Temperatur steigt auf 10 bis 16 Grad, im Südwesten und Westen auf 14 bis 18 Grad. Vor allem nach Osten zu weht frischer Nordwestwind mit teils starken Böen. Im Westen und Südwesten weht der Wind hingegen nur schwach aus West.

© dts Nachrichtenagentur





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