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Wetter: Kräftige Regenfälle im Süden

News von LatestNews 1763 Tage zuvor (Redaktion)
Heute kommt es in der Südhälfte zu teils länger anhaltenden und kräftigen Regenfällen, die vom Schwarzwald bis zum Allgäu ergiebig ausfallen können. Vor allem im Schwarzwald bestehe Unwettergefahr, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Sonst muss besonders im Nordosten bei meist wechselnder bis starker Bewölkung vereinzelt mit kurzen Schauern oder Gewittern gerechnet werden.

Gegen Abend lässt die Schauertätigkeit dort deutlich nach und es kann sich auflockernde Bewölkung durchsetzen. Von Nordrhein-Westfalen bis nach Brandenburg bleibt es nach lokaler Nebelauflösung bei wechselnder Bewölkung den ganzen Tag über weitgehend trocken. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 7 und 16 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Im höheren Bergland werden um 7 Grad erwartet. Der Wind weht schwach, nur im Südwesten teils mäßig bis frisch aus unterschiedlichen Richtungen. Im Hochschwarzwald und auf den Alpengipfeln sind Sturmböen aus Südwest zu erwarten. In der Nacht zum Samstag ziehen sich die kräftigen und teils ergiebigen Niederschläge allmählich weiter in die südlichen Landesteile zurück. Vom Hochrhein bis zum Alpenrand können auch einzelne Gewitter eingelagert sein. Im Norden und der Mitte lockert die Bewölkung auf und es bleibt weitgehend niederschlagsfrei. Lokal kann sich Nebel bilden. Die Luft kühlt auf Werte zwischen 10 Grad am Bodensee sowie Hochrhein und 0 Grad im nördlichen Mittelgebirgsraum sowie der Lüneburger Heide ab. In der Nordhälfte gibt es gebietsweise leichten Bodenfrost. Am Samstag ist es wechselnd, im Süden auch noch stark bewölkt. Der Regen lässt immer mehr nach und zieht sich am Tage in Richtung Alpen zurück. Sonst bleibt es bei zeitweise auch sonnigen Abschnitten meist trocken. Die größten Chancen auf längeren Sonnenschein sind im Osten zu erwarten. Gegen Abend kommen von Südwesten her neue dichte Wolkenfelder auf. Die Höchstwerte liegen zwischen 8 Grad an der Küste und bis 18 Grad entlang des Rheins. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen, im Norden mäßig bis frisch aus Nordwest. In der Nacht zum Sonntag breitet sich die dichte Bewölkung nordostwärts aus. Nachfolgend kommt von Südwesten her teils mäßiger Regen auf, der sich ausgangs der Nacht über die komplette Südwesthälfte ausbreitet. Nordöstlich davon ist es vorab noch wechselnd bis gering bewölkt, teils auch klar und trocken. Die Tiefstwerte liegen in der Südwesthälfte zwischen 12 und 6 Grad sowie in der Nordosthälfte bei 6 bis 0 Grad. Örtlich ist im Norden und Nordosten bei längerem Aufklaren leichter Frost möglich. Nordöstlich der Weser muss zudem mit Bodenfrost gerechnet werden. Am Sonntag kommt es bei verbreitet stark bewölktem oder bedecktem Himmel zu Regen, der gebietsweise kräftig ausfallen kann. Am längsten trocken bleibt es nordöstlich der Elbe, wo anfangs auch noch zeitweise die Sonne scheinen kann. Am Nachmittag nehmen die Niederschläge von Westen her einen schauerartigen Charakter an. Auch einzelne Gewitter können sich dann in der milden Luft entwickeln. Die Temperatur steigt auf Werte um 12 Grad an der Küste und bis 21 Grad im Südwesten. Im höheren Bergland gibt es Werte um 11 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland stark aus Südwest, im Nordosten aus Südost.

© dts Nachrichtenagentur



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