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Wetter: In der Mitte und im Südwesten noch Niederschläge

News von LatestNews 1389 Tage zuvor (Redaktion)
In der Nacht zum Donnerstag gibt es über der Mitte und im Südwesten noch letzte Niederschläge, im Bergland Schnee. Später lassen die Schauer nach und die Bewölkung lockert sich stärker auf, teils ist es auch klar, örtlich bildet sich Nebel. Die Tiefstwerte liegen im Westen bei 3 bis 0 Grad, sonst bei 0 bis -5 Grad, im Allgäu gibt es örtlich strenger Frost um -10 Grad.

Streckenweise wird es glatt. Am Donnerstag startet der Tag häufig trocken und vor allem nach Osten und Süden ist es nach Auflösung von Nebel und Hochnebel häufig freundlich mit längeren sonnigen Abschnitten. Im Tagesverlauf verdichten sich die Wolken von Nordwesten her und zum späten Nachmittag beginnt es dort zu regnen. Die höchste Temperatur erreicht 4 bis 9 Grad, dabei bleibt es in Richtung Südosten am kältesten. In der Südhälfte weht ein nur schwacher Wind. In der Nordwesthälfte nimmt der Wind zu und weht teils mäßig aus südlichen Richtungen. Auf den Inseln und im höheren Bergland sind zum Abend Windböen möglich. In der Nacht zum Freitag breiten sich die dichte Bewölkung und der Niederschlag weiter landeinwärts aus. Die Schneefallgrenze steigt vorübergehend bis in die Hochlagen der Berge, sinkt aber zum Morgen wieder ab. Im Osten und Südosten ist es hingegen noch längere Zeit klar. Dort ist nochmal Frost von 0 bis -5 Grad möglich, am Alpenrand über Schnee auch noch darunter. Sonst werden 4 bis 0 Grad erwartet. Der von Süd auf West drehende Wind weht an der Nordsee und in höheren Berglagen zeitweise böig. Am Freitag verlagert sich ein Niederschlagsgebiet im Tagesverlauf allmählich vom Westen in den Osten. Dabei kann es in einigen Gebieten in der Mitte und im Westen teils bis in tiefere Lagen schneien, vereinzelt ist auch gefrierender Regen möglich. Im Tagesverlauf schneit es nur noch im höheren Bergland. Im Osten scheint am Vormittag noch die Sonne. Im Westen und Nordwesten zieht dagegen der Dauerregen ab und am Nachmittag kommt es zu einem Wechsel aus Sonne und Schauern. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 2 und 8 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig und frischt vor allem in der zweiten Tageshälfte im Westen auf. Er dreht von Süd auf West. In der Nacht zum Samstag zieht sich der Niederschlag nach Süden und Südosten zurück. Vor allem am Alpenrand kann es noch längere Zeit schneien. Sonst lockert die Bewölkung stärker auf, teils ist es sternenklar. Streckenweise kann sich Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen im Norden zwischen +2 und -2 Grad, weiter nach Süden werden 0 bis -6 Grad erwartet. Wegen überfrierender Nässe kann es streckenweise glatt werden. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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