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Wetter: In der Mitte und im Süden stark bewölkt

News von LatestNews 1790 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es teils locker, von der Mitte bis zum Süden sowie im unmittelbaren Ostseeumfeld auch stark bewölkt und meist trocken. Nur im äußersten Süden fällt etwas Regen, der zum Nachmittag hin in Schauer übergeht, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Vor allem in der Mitte zeigt sich dann auch häufiger die Sonne.

Die Höchstwerte liegen zwischen 20 und 25 Grad, mit den höchsten Werten am Oberrhein, an der Küste bleibt es mit Werten um 17 Grad etwas kühler. Der Wind weht zeitweise mäßig aus Südwest bis Süd, später im Süden aus Südost. Im Nordseeumfeld sind starke, auf einigen Bergen auch stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Dienstag verdichten sich die Wolken vielerorts. Von Südwesten kommend breiten sich Niederschläge nordostwärts aus. In Richtung Osten und Nordosten bleibt es vielfach trocken. Die Tiefstwerte liegen dabei zwischen 15 Grad im Südwesten und 8 Grad in Schleswig-Holstein. In den Hochlagen der Berge sind erste stürmische Böen aus südlicher Richtung möglich, auf den Alpen setzt Föhnsturm ein. Am Dienstag ist es im Westen und Nordwesten anfangs dicht bewölkt und zeitweise gibt es Schauer und teils kräftige Gewitter. Im Norden können diese auch unwetterartig mit schweren Sturmböen und Starkregen ausfallen. Vom Berliner Raum bis nach Südbayern ist es zunächst vielfach sonnig und trocken, bevor sich dort am Nachmittag Schauer und ebenfalls teils unwetterartige Gewitter mit Hagel und schweren Sturmböen bilden können. In den westlichen Landesteilen ist die Unwettergefahr geringer. Die Höchstwerte liegen in den Sonnengebieten zwischen 25 und 28 Grad, in Südbayern sind örtlich um 30 Grad möglich. Sonst werden 20 bis 26 Grad erwartet. Der Wind weht außerhalb von Gewittern mäßig aus Südost bis Südwest mit starken bis stürmischen Böen in der Westhälfte. In der Nacht zum Mittwoch fällt aus dichter Bewölkung vom Erzgebirge bis zum Schwarzwald noch schauerartiger und gewittriger Regen. Auch Unwetter sind in der ersten Nachthälfte noch möglich. Der Regen zieht bis zum Morgen allmählich ostwärts ab, nur südlich der Donau halten die Niederschläge noch längere Zeit an. Im Norden und Westen lockert es dagegen verbreitet auf und örtlich bildet sich Nebel. Dabei kühlt sich die Luft je nach Bewölkung auf 12 bis 6 Grad ab. Der Wind weht auf den Bergen und an der Nordsee in Böen noch teils stürmisch aus West bis Südwest. Am Mittwoch ist es im Südosten vielfach stark bewölkt und vor allem in der ersten Tageshälfte halten die Niederschläge weiter an, lassen gegen Abend aber nach. Im Westen und Nordwesten ziehen am Vormittag dichte Bewölkung und Schauer auf, auch einzelne Gewitter sind möglich. Zwischen diesen beiden Gebieten bleibt es in einem Streifen vom Schwarzwald bis nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg häufig trocken und die Sonne kommt häufig zum Vorschein. Die Höchstwerte liegen zwischen 16 und 20 Grad, in den Sonnengebieten sind bis 22 Grad möglich. Der Wind weht in Böen im Westen und Nordwesten stark, vor allem in Verbindung mit Schauern und Gewittern teils stürmisch, sonst meist mäßig bis frisch aus Südwest.

© dts Nachrichtenagentur



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