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Wetter: In der Mitte und im Süden oft stärker bewölkt

News von LatestNews 1031 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es von der Mitte bis in den Süden oft stärker bewölkt und gebietsweise fällt Regen. Dieser kann in der Mitte teils auch kräftiger sein, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Besonders vom Main bis zur oberen und mittleren Elbe muss erneut mit teils kräftigen Gewittern gerechnet werden.

Lokal besteht auch wieder Unwettergefahr. Im Nordosten bleibt es überwiegend trocken und zeitweise scheint die Sonne. Die Höchstwerte liegen in der Südwesthälfte nur zwischen 9 und 18 Grad, weiter nach Nordosten werden 17 bis 22 Grad erwartet. Der Wind weht abseits von Gewittern schwach bis mäßig, an der See auch teils frisch. Er kommt in der Südwesthälfte aus westlichen, weiter nach Nordosten aus östlichen Richtungen. In der Nacht zum Dienstag gibt es in der Mitte noch einzelne Gewitter, die im weiteren Verlauf nachlassen. Im Süden und Südwesten ist der Himmel häufig stärker bewölkt und gelegentlich fällt etwas Niederschlag. In der Nordhälfte ist es meist trocken und die Wolkendecke lockert stärker auf. Die Temperatur sinkt auf 11 bis 3 Grad. Am Dienstag setzt sich das unbeständige Wetter fort. Im Tagesverlauf bilden sich bevorzugt in einem Streifen von der südöstlichen Mitte bis in den Nordwesten Deutschlands einige, teils auch wieder kräftige Schauer und Gewitter. Im Norden und Nordosten von Deutschland bleibt es bei nur wenigen Wolken weitgehend trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 13 und 23 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig in der Südwesthälfte meist aus West, im Nordosten aus östlichen Richtungen. In Gewittern sind starke Böen möglich. In der Nacht zum Mittwoch kommt es vor allem in der Mitte zu weiteren Schauern, teils auch Gewittern. Ausgangs der Nacht erreicht aus Südwesten ein Niederschlagsgebiet Deutschland. Im Nordosten bleibt es meist trocken und es gibt größere Wolkenauflockerungen. Die Tiefstwerte bewegen sich zwischen 10 und 3 Grad. Am Mittwoch dehnt sich das Niederschlagsgebiet aus der Nacht weiter nach Nordosten aus. Darin eingelagert sind teils kräftige Schauer und Gewitter. Wieder bleibt es im Nordosten weitgehend trocken. Die Luft erwärmt sich tagsüber auf Werte zwischen 16 und 23 Grad mit den höchsten Werten im Nordosten. Am Alpenrand nur um 14 Grad. Der Wind weht abseits von Schauern und Gewittern überwiegend schwach aus westlichen Richtungen.

© dts Nachrichtenagentur





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