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Wetter: In der Mitte häufig trüb

News von LatestNews 1241 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es in der Mitte häufig trüb durch Nebel oder Hochnebel, aus dem es teils auch leichten Sprühregen oder Schneegriesel mit lokaler Glättegefahr geben kann. Von Norden breitet sich dichte Bewölkung aus, aus der zeitweise leichter Regen fällt, der sich allmählich südwärts ausbreitet, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Südlich der Donau bleibt es aber teils sonnig, teils neblig-trüb.

Nachmittags lockern die Wolken im äußersten Norden wieder auf. Die Höchsttemperaturen erreichen 0 bis 8 Grad, im Süden werden in mittleren Höhenlagen stellenweise mehr als 10 Grad erreicht. Der Wind weht im Süden schwach bis mäßig, sonst mäßig, im Norden in Böen frisch bis stark aus Südwest, auf den Bergen gibt es stürmische Böen. In der Nacht zum Donnerstag fällt in Süddeutschland gebietsweise etwas Regen oder Schneeregen, im Bergland Schnee. In der Nordhälfte bleibt es trocken und es klart auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen +3 und -3 Grad, an der Küste bleibt es milder, in den Alpen kälter. Im Norden gibt es allmählich böig auflebenden Wind aus westlichen Richtungen mit ersten stürmischen Böen beziehungsweise Sturmböen an der Küste und auf den Inseln. Am Donnerstag fällt im Süden und im Mittelgebirgsraum anfangs noch etwas Regen oder Schnee, der aber rasch nachlässt. Ansonsten lockern die Wolken vor allem Richtung Alpen und im Osten vorübergehend auf, zeitweise kommt hier die Sonne durch. Im Norden und Westen ziehen rasch wieder dichte Wolken auf und nachmittags setzt dort Regen ein, der im Tagesverlauf überwiegend in Schauer übergeht. Auch einzelne Gewitter können dabei sein. Die Höchstwerte liegen zwischen 1 Grad stellenweise in Südostbayern und 9 Grad an der Nordsee. Der Wind legt im Norden im Tagesverlauf deutlich zu, dann gibt es an der Küste Orkanböen, teils auch extreme Orkanböen, im angrenzenden Binnenland orkanartige Böen. In der Südhälfte in Niederungen Sturmböen, teils schwere Sturmböen, in exponierten Lagen auch dort orkanartige Böen. In der Nacht zum Freitag zieht von Nord nach Süd ein schauerartiges Niederschlagsgebiet über Deutschland hinweg in Richtung Alpen. Dabei sinkt die Schneefallgrenze später auch bis in tiefe Lagen, und es muss vor allem im Bergland mit winterlichen Bedingungen gerechnet werden. Die Tiefstwerte liegen zwischen +3 und -3 Grad, an den Alpen kühlt es bis -7 Grad ab. Es bleibt stark windig, mit dem Passieren der Kaltfront sind auch im Binnenland Sturmböen oder schwere Sturmböen möglich. An der Küste und im Bergland gibt es Orkanböen. Am Freitag gibt es gebietsweise teils schauerartige oder gewittrige Schneefälle, in freien Berglagen muss mit Schneeverwehungen gerechnet werden. Die Temperaturmaxima liegen meist zwischen 0 und 5 Grad, oberhalb von etwa 400 bis 500 Metern herrscht leichter Dauerfrost. Der Wind weht weiterhin stark aus Nordwest, in Schauer- oder Gewitternähe kann es Sturmböen geben. An den Küsten gibt es schwere Sturmböen, an der Ostsee anfangs auch noch Orkanböen. Auch im Bergland ist mit orkanartigen Böen oder Orkanböen zu rechnen.

© dts Nachrichtenagentur





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