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Wetter: Im Westen und Norden locker bewölkt

News von LatestNews 1257 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Mittag ist es im Westen und Norden locker bewölkt, örtlich bilden sich Schauer und einzelne Gewitter. Sonst ist es wolkig bis stark bewölkt und es fällt im Osten teils schauerartig verstärkter Regen, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Dabei sind auch einzelne Gewitter mit Graupel nicht ausgeschlossen.

Im weiteren Tagesverlauf muss vor allem im Osten und Norden bei wechselnder bis starker Bewölkung wiederholt mit schauerartigen Regenfällen und kurzen Gewittern, teils mit Graupel, gerechnet werden. Oberhalb von etwa 500 bis 700 Metern fallen Schneeschauer. Am trockensten bleibt es im Südwesten. Dort und auch am Alpenrand kann sich teilweise auch die Sonne länger zeigen. Zum Abend hin scheint auch im Norden häufiger mal die Sonne und die Schaueraktivität lässt von Nordwesten her nach. Die Temperatur steigt auf 9 bis 15, am Oberrhein bis 17 Grad. Der westliche bis nordwestliche Wind weht frisch bis stark. Im Norden, Osten und im Bergland sind starke bis stürmische Böen, bei Gewittern Sturm, vereinzelt auch schwere Sturmböen zu erwarten, in den Hochlagen der Mittelgebirge und unmittelbar an der See gibt es Sturmböen, in exponierten Gipfellagen auch orkanartige Böen. In der Nacht zum Dienstag klingen die Schauer allmählich ab. Lediglich in den östlichen Mittelgebirgen sowie am Alpenrand kann es noch länger regnen beziehungsweise - oberhalb von 400 Metern und an den Alpen - schneien. Ansonsten ist der Himmel im Verlauf der Nacht meist wechselnd, nach Südwesten zu sowie im Ostseeumfeld teils auch gering bewölkt oder klar. Die Tiefstwerte liegen zwischen 6 Grad an der Nordsee und 0 Grad bei klarem Himmel im Südwesten, im höheren Bergland zwischen 0 und -4 Grad. Mit Ausnahme des Nordens ist verbreitet Bodenfrost zu erwarten. Der nordwestliche Wind flaut allmählich ab, dennoch muss an der See, im Nordosten sowie im Bergland noch mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden. Am Dienstag scheint vor allem im Südwesten und im äußersten Norden sowie im Nordosten länger die Sonne. Sonst bilden sich im Tagesverlauf verbreitet Quellwolken, nach Osten zu kann es vor allem im Bergland auch noch einzelne Schauer, ab etwa 500 Meter als Schnee, geben. Am Erzgebirgs- und Alpennordrand schneit es zeitweise. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 13 Grad, im Bergland und an den Alpen werden kaum 4 Grad erreicht. Der nordwestliche bis nördliche Wind weht nach Norden und Osten hin mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen. Auf höheren Berggipfeln und unmittelbar an der See sind weiterhin Böen bis Sturmstärke möglich. Ansonsten ist der Wind schwächer. In der Nacht zum Mittwoch lassen auch die Schauer in den östlichen Mittelgebirgen sowie an den Alpen langsam nach. Nachfolgend lockern dort die Wolken, wie schon im übrigen Land, zunehmend auf. Gebietsweise wird es auch klar. Die Temperatur geht auf 4 Grad an den Küsten, sonst auf +2 bis -2, im Bergland bis -4 Grad zurück. Am Mittwoch fallen lediglich am östlichen Alpenrand anfangs noch ein paar Tropfen oder Flocken. Ansonsten scheint vor allem in der Westhälfte meist die Sonne, im Süden und Osten bilden sich im Tagesverlauf Quellwolken, Schauer sollte es aber keine geben. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 8 Grad in Südostbayern und 16 Grad am Rhein, an den Alpen und im höheren Bergland Ostdeutschlands werden kaum 5 Grad erreicht. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost.

© dts Nachrichtenagentur





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