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Wetter: Im Südwesten Starkregen

News von LatestNews 1396 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Abend tritt im Südwesten noch heftiger Starkregen auf mit möglichem Unwetter auf. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Im Norden und Westen ist es bei zeitweisen Auflockerungen meist trocken.

Im Laufe des Tages können sich im äußersten Südosten von Ostbayern bis zur Lausitz nach anfänglichem Sonnenschein noch einmal kräftige Gewitter bilden, die auch noch mal unwetterartig ausfallen können. Ansonsten fällt im Osten und Süden gebietsweise kräftiger schauerartiger Regen, der örtlich mit Gewittern durchsetzt ist. Im Norden und Westen ist es wechselnd wolkig und im Tagesverlauf bilden sich einzelne Schauer und Gewitter. Nur vereinzelt muss nochmals mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen gerechnet werden. Das Unwetterpotential ist hier aber gering. Dabei steigt die Temperatur auf Höchstwerte zwischen 20 Grad am Bodensee und 27 Grad bei Bremen, mit etwas Sonne. Im äußersten Südosten steigt die Temperatur eventuell noch einmal auf nahe 30 Grad. Zudem weht mäßiger, in Schauer- und Gewitternähe böiger Wind um West. In der Nacht zum Dienstag gibt es vor allem in der Osthälfte noch gebietsweise schauerartigen Regen, der auch noch mit Gewittern durchsetzt sein kann. Ansonsten klingen die Schauer und Gewitter ab und die Wolken können sich stellenweise auflockern. Die Tiefstwerte liegen zwischen 18 Grad an den Küsten und 10 Grad an den Alpen. Am Dienstag ist es in der Nordhälfte wechselnd, zeitweise auch stark bewölkt. Zeitweise ziehen einzelne Schauer oder kurze Gewitter durch. Nach Südosten zu scheint dagegen länger die Sonne. Nachmittags werden die Wolken im Westen dichter und gegen Abend beginnt es etwas zu regen. Die Temperatur steigt dabei auf Höchstwerte zwischen 20 Grad an der Nord- und Ostsee und 27 Grad am Oberrhein. Der Wind weht im Süden nur schwach, in der Nordhälfte mäßig bis frisch, in Böen stark aus West bis Südwest. In der Nacht zum Mittwoch fällt insbesondere in der Nordhälfte zeit- und gebietsweise schauerartiger Regen. Im Süden ist es wechselnd, ganz im Süden auch gering bewölkt. Nur örtlich können noch ein paar Tropfen fallen. Stellenweise bildet sich dort aber Nebel. Die Temperatur sinkt auf Tiefstwerte zwischen 17 und 10 Grad. Im Norden weht weiterhin lebhafter Westwind. Am Mittwoch ist es zunächst wechselnd bis stark bewölkt. Während es in der Südhälfte im Laufe des Tages weiter auflockert und die Sonne länger scheinen kann, muss im Norden und dort bevorzugt im Bereich der Küsten mit einzelnen Schauern, örtlich auch mit Blitz und Donner, gerechnet werden. Nachmittags kann sich die Sonne auch im Westen mehr und mehr gegen die Wolken durchsetzen. Die Temperatur steigt in der Nordhälfte auf 19 bis 25 Grad und in der Südhälfte auf 23 bis 29 Grad mit den höchsten Werten im Südwesten. Der Wind ist schwach bis mäßig, im Norden anfangs in Böen noch stark und kommt aus südwestlicher Richtung.

© dts Nachrichtenagentur





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