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Wetter: Im Südwesten sonnig, im Norden und Osten meist bewölkt

News von LatestNews 1427 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist das Wetter über Deutschland weiterhin zweigeteilt: Während im Südwesten nach Nebelauflösung die Sonne vielerorts vom gering bewölkten Himmel scheinen kann, ziehen über die Nord- und Osthälfte zeitweise dichtere Wolkenfelder hinweg, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Nach Osten zu kann auch noch etwas Regen fallen. Von der Eifel über das Rothaargebirge und das Hessische Bergland hinweg bis zum Thüringer Wald kann es örtlich auch den ganzen Tag neblig-trüb bleiben.

Die Höchstwerte erreichen 15 Grad im höheren Bergland sowie im Nebel und örtlich 23 Grad am Oberrhein. Der Wind weht schwach, im Norden mäßig um Nordwest. In der Nacht zum Dienstag kühlt sich die Luft auf 15 Grad an der See und örtlich 4 Grad bei Aufklaren im Süden sowie im Bergland ab. Dabei muss im Westen und Süden teilweise mit zähem Nebel mit Sichtweiten unter 150 Mtern gerechnet werden. Von Mecklenburg-Vorpommern bis nach Sachsen sind etwas Regen oder ein kurzer Schauer nicht ausgeschlossen. Am Dienstag bleibt es in der Nordhälfte weiterhin stärker bewölkt, teils auch bedeckt. Von der Nordsee bis zur Lausitz und nördlich davon kann es auch etwas regnen oder schauern. Ansonsten kann sich nach Westen und Süden zu die Sonne zunehmend gegen die Wolken durchsetzen und zwischen Oberrhein und Niederbayern teils auch länger andauernd scheinen. In den Morgenstunden muss allerdings mit zähem Nebel gerechnet werden, der sich teilweise nur sehr zögerlich aufgelöst. Die Höchstwerte liegen zwischen 16 Grad im Nordosten und 23 Grad am Oberrhein, im höheren Bergland um 15 Grad. Der Wind weht in der Südwesthälfte meist nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen, im Nordosten und im Bergland zeitweise auch mäßig aus West bis Nordwest. In der Nacht zum Mittwoch ist es im Südwesten verbreitet gering bewölkt oder klar, während im Norden und Osten häufig dichte Wolken dominieren. Lediglich an der Ostseeküste sind zeitweise auch Auflockerungen möglich. Insgesamt nimmt die Neigung zur Nebelbildung noch etwas zu, sodass auch im Nordwesten und in der Mitte mit teils dichtem Nebel gerechnet werden muss. Niederschläge bilden in der Nacht die Ausnahme und sind meist auf die Gebiete im Nordosten beschränkt. Die Tiefstwerte erreichen etwa 13 Grad auf den Nordseeinseln sowie um 7 Grad an den Alpen und dem Bayrischen Wald. Am Mittwoch ist es im Süden nach Nebelauflösung meist heiter bis wolkig, teils auch sonnig und trocken. Ansonsten nimmt die Bewölkung von Norden her zu. Bei meist stark bewölktem bis bedecktem Himmel können gegen Abend im Nordwesten auch erste Tropfen fallen. Die Höchstwerte liegen zwischen 14 Grad im Nordosten und 25 Grad am Oberrhein. Der Wind weht meist nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen, im Norden und Osten teils auch mäßig aus Südost.

© dts Nachrichtenagentur





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