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Wetter: Im Süden Sonne, weiter nördlich meist stark bewölkt

News von LatestNews 755 Tage zuvor (Redaktion)
Heute gibt es entlang und südlich der Donau viel Sonne und es bleibt trocken. Weiter nach Norden ist der Himmel hingegen häufig stark bewölkt oder bedeckt und zeitweise fällt etwas Regen, in der Nordhälfte teils auch ergiebig, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Bei Höchstwerten zwischen 8 und 14 Grad, im Alpenvorland örtlich sogar bis 16 Grad, bleibt es sehr mild.

Es weht ein mäßiger bis frischer, in Böen starker bis stürmischer West- bis Südwestwind mit teils schweren Sturmböen im höheren Bergland, auf den Gipfeln gibt es zum Teil orkanartige Böen. Im Süden ist der Wind deutlich schwächer und Böen treten nur im Bergland auf. In der Nacht zum Mittwoch regnet es vor allem im norddeutschen Tiefland weiter länger anhaltend und ergiebig. Auch in der Mitte fällt bei vielen Wolken etwas Regen. Im Süden bleibt es bei teils größeren Wolkenauflockerungen meist trocken. Das Quecksilber sinkt dabei auf Tiefstwerte zwischen 9 und 4 Grad, im Süden je nach Wolkenbedeckung auf 4 bis -3 Grad, in einzelnen Alpentälern auch darunter. Es bleibt vor allem im Norden und über Teilen der Mitte bei starken bis stürmischen Böen, an der Nordsee und im Bergland sind Sturmböen möglich. In den Hochlagen sind vereinzelt auch orkanartige Böen möglich. Der Wind weht aus West bis Südwest. Am Mittwoch (Heiligabend) gibt es südlich der Donau bei häufig nur geringer Bewölkung erneut viel Sonne und keinen Niederschlag. Im Norden regnet es vor allem am Vormittag länger anhaltend. Am Nachmittag verlagert sich der Regen allmählich weiter in die Mitte des Landes. An den Küsten können nachfolgend zum Abend hin die Wolken sogar etwas auflockern. Bei Höchstwerten zwischen 7 und 12 Grad bleibt es zunächst weiter mild. Der Wind weht von der Mitte bis in den Norden weiter frisch bis stark, mit teils stürmischen Böen im Flachland und Sturmböen bis hin zu schweren Sturmböen in den Bergen. Auf den Gipfeln sind vereinzelt auch orkanartige Böen möglich. Zunächst kommt er aus Südwest, später von Norden her zunehmend auf West drehend. In der Nacht zum Donnerstag zieht der Regen in die Südhälfte weiter. Im Mittelgebirgsraum fallen die Niederschläge bei absinkender Schneefallgrenze oberhalb von 600 bis 800 Metern als Schnee. Rückseitig ist es vorübergehend meist trocken, ehe im weiteren Verlauf Schauer sowie an der Küste auch einzelne Gewitter mit Graupel auftreten. Der Wind lässt in der Nordhälfte zunächst deutlich nach und weht weiter aus Nordwest. Starke bis stürmische Böen gibt es vor allem noch im Bergland und an der See. Die Tiefstwerte liegen zwischen 6 und 0 Grad. Im Bergland und an den Alpen gibt es leichten Frost bis -3 Grad. Am Donnerstag (1. Feiertag) regnet es vor allem am Alpenrand noch längere Zeit, wobei die Schneefallgrenze zum Abend bis auf 400 Meter absinken kann. Im übrigen Land muss neben sonnigen Abschnitten wiederholt mit Schauern und auch kurzen Gewittern gerechnet werden. Dabei sind vor allem in Norden auch Graupel und Schneeregen möglich. Im Bergland oberhalb etwa 500 Meter fallen die Schauer allgemein als Schnee. Der meist westliche Wind lebt mit den Schauern und Gewittern auf, sodass vereinzelt starke bis stürmische Böen möglich sind. Die Höchsttemperaturen erreichen Werte zwischen mit 3 bis 8 Grad, im höheren Bergland werden Werte um den Gefrierpunkt erwartet.

© dts Nachrichtenagentur





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