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Wetter: Im Süden Schnee, im Norden Regen

News von LatestNews 709 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es überwiegend stark bewölkt oder bedeckt. Nur im Nordwesten und in der Lausitz gibt es größere Wolkenlücken. Vor allem in der Mitte und im Süden fällt etwas Schnee, nach Norden zu auch leichter Regen.

Auf der Schwäbischen Alb und südlich der Donau schneit es länger anhaltend und intensiv. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen -5 Grad im Allgäu und bis +6 Grad auf den Nordseeinseln. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nordwest, an der Nordsee auch frisch. In der Nacht zum Mittwoch bleibt es meist stark bewölkt und zeitweise fällt noch etwas Schnee, im Norden auch leichter Regen oder Nieselregen. Am Alpenrand schneit es weiterhin anhaltend und in Staulagen auch ergiebig. Gebietsweise bleibt es trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen +3 Grad auf den Nordseeinseln und bis -8 in den Alpentälern. Am Mittwoch (Silvester) ist es vielfach stark bewölkt und hier und da fällt noch etwas Regen, nach Süden zu auch Schnee, an den Alpen kann es noch längere Zeit schneien. Im Südwesten und an der Nordsee zeigt sich auch mal die Sonne. Die Temperaturen steigen tagsüber auf Werte zwischen -3 Grad im Südosten und +7 Grad an der Nordsee. Der Wind weht schwach aus südlichen bis westlichen Richtungen. In der Neujahrsnacht ist es wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise bildet sich Nebel. Richtung Sachsen kann noch leichter Niederschlag fallen. Im Süden und Südwesten ist es teils klar. Die Temperaturen sinken auf +3 Grad an Nord- und Ostsee und auf Werte zwischen -5 und -10 Grad im Süden. In Alpennähe sind bei Aufklaren Werte um -15 Grad möglich. Am Donnerstag (Neujahr) bleibt es vielerorts trüb oder bedeckt durch hochnebelartige Bewölkung, vereinzelt fällt etwas Nieselregen oder Schneegriesel. Hier und da zeigt sich aber auch mal die Sonne, vor allem zu den Alpen hin sowie im südlichen Baden-Württemberg und im Westen ist es für längere Zeit sonnig. Die Höchstwerte liegen zwischen -2 Grad teilweise in den Regionen südlich der Donau und +7 Grad im Nordseeumfeld. Im Süden und in der Mitte ist es schwachwindig, während nach Norden zu der anfangs mäßige Südwestwind zum Abend hin zunimmt und in Böen an der Nordsee stürmisch auffrischen kann. In der Nacht zum Freitag kommt im Nordwesten Regen auf, der bis zum Morgen den Mittelgebirgsraum erreicht. Dort sind die Böden zum Teil noch gefroren, so dass die Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis besteht. Im Süden und Südosten bleibt es gebietsweise klar. Die Temperatur sinkt im Norden und Nordwesten auf 4 bis 1 Grad, in der Mitte auf 0 bis -5 Grad und im Süden auf -5 bis -10 Grad, am Alpenrand örtlich bis -15 Grad. Am Freitag scheint Richtung Alpen anfangs noch die Sonne. Ansonsten breiten sich die Regenfälle aus dem Norden und der Mitte bis nach Süddeutschland aus. Bei zum Teil noch gefrorenen Böden besteht besonders im Mittelgebirgsraum und im Süden die Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis. Später können sich in den Hochlagen der Mittelgebirge wieder Schneeflocken unter den Regen mischen. Die Temperatur steigt nördlich der Mittelgebirge auf 5 bis 8 Grad, sonst auf 0 bis 5 Grad. In einigen Mittelgebirgstälern sowie örtlich im Süden hält sich zunächst noch leichter Frost. Der Wind weht im Süden mäßig, nach Norden hin frisch bis stark aus Südwesten, später aus westlichen Richtungen. An der See und im Bergland gibt es Sturmböen, in exponierten Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge auch schwere Sturmböen. In der Nacht zum Samstag kommt es zu weiteren Niederschlägen, die im Bergland und an den Alpen wieder zunehmend in Schnee übergehen. Die Temperatur geht auf 4 bis 0 Grad, im Bergland zum Teil bis auf -2 Grad zurück. Streckenweise besteht Glättegefahr. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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