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Wetter: Im Süden noch Schnee

News von LatestNews 1603 Tage zuvor (Redaktion)
Heute fällt im Süden und dort vor allem in Alpennähe noch verbreitet Schnee. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Im Norden und in der Mitte Deutschlands gibt es zunächst bei wechselnder Bewölkung nur selten Schneeschauer, dazwischen scheint auch zeitweise die Sonne.

Später greift dort von Westen her verbreitet Niederschlag über, der meist als Schnee fällt, später von der Nordsee und vom Niederrhein her jedoch in Regen übergeht. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen -1 Grad in höheren Berglagen und +5 Grad entlang des Rheins. Der Wind weht schwach bis mäßig, später frisch, im Bergland und später auch an der Nordsee stark mit Sturmböen aus westlichen Richtungen. In der Nacht zu Montag halten sich dichte Wolken mit Regen, im Osten, Süden und in höhere Berglagen fällt Schnee. Während im westlichen Bergland die Schneefallgrenze auf 600 bis 800 Meter steigt, schneit es im Süden und Osten bis in tiefere Lagen. In den östlichen Mittelgebirgen und am Alpenrand sind 10 bis über 15 Zentimeter Neuschnee möglich. Dabei kühlt sich die Luft auf Tiefstwerte zwischen +3 und -3 Grad ab. Es besteht verbreitet Glättegefahr. Am Montag zieht ein ausgedehntes Niederschlagsgebiet über Deutschland hinweg. Anfangs fallen die Niederschläge oft als Schnee, im Tagesverlauf steigt jedoch die Schneefallgrenze stark an und nur noch in Lagen oberhalb von etwa 800 Metern muss mit teils kräftigen Schneefällen gerechnet werden. An den Alpen und in den Hochlagen der östlichen Mittelgebirge sind 10 bis über 15 Zentimeter Neuschnee möglich. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 2 Grad am Alpenrand und 10 Grad am Niederrhein. Der Wind wird wieder stärker. Verbreitet gibt es Wind- und stürmische Böen, an der See und auf höheren Berggipfeln auch schwere Sturmböen. In der Nacht zum Dienstag ist es überwiegend stark bewölkt und zeitweise fällt Regen. Die Schneefallgrenze liegt bei etwa 800 Metern. Meist bleibt es mit Tiefstwerten zwischen 5 und 1 Grad frostfrei. Lediglich in höheren Berglagen und an den Alpen kann es leichten Frost um -2 Grad geben. Dabei bleibt es windig mit Sturmböen an der Küste sowie im höheren Bergland. Am Dienstag bleibt es meist stark bewölkt und es regnet immer mal wieder, im Westen auch länger anhaltend. Dabei sinkt die Schneefallgrenze wieder deutlich ab. Zum Abend hin kann es vor allem im Nordwesten bis in tiefere Lagen schneien. Die Höchsttemperaturen erreichen Werte zwischen +3 Grad an der Ostseeküste und bis +9 Grad am Oberrhein, in höheren Lagen auch nur um +2 Grad. Der Wind weht weiterhin frisch und stark böig, an der Küste und auf den Bergen mit Sturmböen aus südwestlichen Richtungen. Mitunter sind auch schwere Sturmböen nicht ausgeschlossen. In der Nacht zu Mittwoch fängt es auch im Süden an bis ins Flachland zu schneien. Im Norden schneit es kaum noch und die Bewölkung lockert örtlich auch mal auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen +2 und -2 Grad, in höheren Lagen auch um -5 Grad.

© dts Nachrichtenagentur





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