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Wetter: Im Süden noch regnerisch, sonst ruhiges Wetter

News von LatestNews 1476 Tage zuvor (Redaktion)
Heute scheint in der Nordhälfte neben lockeren Wolkenfeldern vielerorts die Sonne. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Nach Süden zu ist es wolkiger und es regnet vor allem südlich des Mains gebietsweise, dazu entwickeln sich im Tagesverlauf einzelne Schauer oder kurze Gewitter, bevorzugt im Bergland.

Die Temperaturmaxima liegen zwischen 18 und 24 Grad, im Bergland und an der See bleibt es kühler. Von Schauerböen abgesehen weht schwacher bis mäßiger Wind aus Nordwest bis Nord. In der Nacht zu Mittwoch klingen auch im Süden die Schauer rasch ab und vielerorts ist es gering bewölkt. Streckenweise bildet sich Nebel. Das Quecksilber sinkt auf 13 bis 6 Grad. Am Mittwoch scheint zunächst vielerorts die Sonne. Im östlichen und südlichen Bergland bilden sich Quellwolken, aber nur ganz vereinzelt kurze Schauer oder Gewitter. Über den Nordwesten ziehen nachmittags und abends ebenfalls dichtere Wolkenfelder hinweg, die aber nur vereinzelt etwas Regen bringen. Die Temperaturen steigen tagsüber auf Werte zwischen 21 und 26 Grad, an der Nordsee und im südöstlichen Bergland bleibt es kühler. Der Wind weht schwach aus Südost bis Süd, im Nordwesten später aus südwestlichen Richtungen. In der Nacht zu Donnerstag ist der Himmel im Süden und Osten meist klar oder gering bewölkt. Über die West- und Nordwesthälfte ziehen dichtere Wolkenfelder und später fällt dort auch zeitweise schauerartiger Regen. Dabei kühlt sich die Luft im Nordwesten auf 16 bis 11, sonst auf 13 bis 6 Grad ab. Am Donnerstag bleibt es im Westen und Norden meist bewölkt mit schauerartigen Regenfällen, vereinzelt sind auch Gewitter dabei. Sonst scheint häufig die Sonne, vor allem nach Südosten zu. Die Höchstwerte liegen im Nordwesten und Norden zwischen 18 und 24 Grad, sonst werden 23 bis 29 Grad erreicht. Der Wind weht meist schwach aus Südost bis Südwest, an der Nordsee weht er in Böen frisch bis stark aus Südwest. In der Nacht zu Freitag weitet sich der schauerartige, teils gewittrige Regen weiter südostwärts aus, nur in der Lausitz und in Südostbayern bleibt es wohl noch trocken. Im Nordwesten klingen die Regenfälle bereits wieder ab. Die Tiefstwerte liegen zwischen 14 und 8 Grad.

© dts Nachrichtenagentur





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