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Wetter: Im Süden neuer Regen

News von LatestNews 1530 Tage zuvor (Redaktion)
In der Nacht zum Montag kommt in der Südhälfte neuer Regen auf, oberhalb etwa 1.000 m schneit es. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Im Norden und Osten ist es wechselnd bewölkt mit einzelnen Schauern.

Die Temperatur geht auf Werte zwischen 7 Grad im Westen und 1 Grad an der Oder zurück. Im äußersten Südosten gibt es leichten Frost bis -2 Grad. Am Montag ist es oftmals stark bewölkt, vor allem nach Süden hin muss teils mit länger anhaltenden Regenfällen gerechnet werden. Im Norden und Westen treten zeitweise kurze Schauer oder leichter Regen auf. Weitgehend trocken ist es nur im Nordosten. In höheren Berglagen kann es auch schneien. Die Tageshöchstwerte liegen bei rund 4 Grad an der Oder sowie im östlichen Mittelgebirgsraum und bei bis zu 10 Grad am Ober- und Niederrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus meist südwestlicher Richtung, in höheren Berglagen auch mit starken Böen. In der Nacht zum Dienstag halten sich meist dichte Wolken mit zeitweiligem Regen. Am meisten regnet es im Westen und im Süden. In höheren Lagen fällt Schnee. Die Tiefstwerte liegen allgemein zwischen Werten um 5 Grad im Westen und nahe 0 Grad im Osten. Im Bergland und stellenweise auch im Osten ist leichter Frost möglich. Am Dienstag ist es wechselnd bis stark bewölkt, gelegentlich fällt Regen, im Südwesten und im Süden regnet es teilweise auch länger anhaltend. In höheren Berglagen ist der Regen auch mit Schnee vermischt. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 2 und 7 Grad, in den Kammlagen der Mittelgebirge um den Gefrierpunkt. Dazu weht ein meist schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch fällt vor allem im Osten und Süden sowie im Mittelgebirgsraum noch zeitweise Regen. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 600 bis 800 Meter ab. Im Nordwesten und Westen regnet es kaum noch, dort kann der Himmel aufklaren. Örtlich ist Nebel möglich. Bei Tiefsttemperaturen zwischen +3 und -2 Grad muss dann auch wieder streckenweise mit Glätte gerechnet werden.

© dts Nachrichtenagentur





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