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Wetter: Im Süden meist stark bewölkt

News von LatestNews 1328 Tage zuvor (Redaktion)
Heute herrscht im Norden und Nordwesten wechselnde Bewölkung mit teils längeren sonnigen Abschnitten vor, während es nach Süden zu meist stark bewölkt ist. Dabei regnet es südöstlich einer Linie vom Schwarzwald bis zum Erzgebirge, südlich der Donau gebietsweise auch länger anhaltend und teilweise ergiebig. Weiter nördlich entwickeln sich Schauer, kurze Gewitter können im Nordwesten lokal nicht ausgeschlossen werden.

Die Temperatur erreicht Höchstwerte von 10 bis 18 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Im höheren Bergland und auf den Nordseeinseln sowie am Alpenrand werden 7 bis 9 Grad erwartet. Dabei weht schwacher bis mäßiger, im Norden und auf exponierten Gipfeln der nördlichen Mittelgebirge auch frischer und zeitweise in Böen starker Wind, von Südwest auf Nordwest drehend. In der Nacht zum Samstag regnet es im Süden teils weiter, an den Alpen fällt Schnee teilweise bis 800 Meter hinab. Sonst ist es wechselnd bewölkt, in der Nordwesthälfte gebietsweise auch klar und es bleibt dort trocken. Die Temperatur sinkt meist auf 6 bis 1 Grad, im höheren Bergland auf 1 bis -2 Grad. Lokal ist vor allem in der Nordwesthälfte auch in tiefen Lagen leichter Boden- oder Luftfrost nicht auszuschließen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. An der Küste flaut er ab, während er im südlichen Bergland auffrischt und dort mit einzelnen starken Böen weht. Am Samstag ist es vor allem im Norden und Westen bei nur wenigen Wolken sehr freundlich. In der Mitte wechseln sich Wolken und sonnige Abschnitte ab, dabei überwiegen in Richtung Main und Erzgebirge die Wolken. Dabei bleibt es aber, wie auch im Norden, trocken. Südlich des Mains ist es überwiegend dicht bewölkt und es fällt verbreitet Regen. Vor allem an den Alpen ist dieser auch länger andauernd, in höheren Lagen der Alpen schneit es. Die Höchsttemperaturen liegen im Süden unter Wolken zwischen 4 und 10 Grad, in den übrigen Regionen zwischen 8 und 13 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, im südlichen Bergland in Böen auch stark bis stürmisch aus nördlichen bis nordöstlichen Richtungen. In der Nacht zum Sonntag ist es im Süden bedeckt und die Regenfälle ziehen sich unter Abschwächung in Richtung Alpen zurück, in den Hochlagen der Alpen fällt weiter Schnee. In Richtung Norden lockert die Bewölkung auf, zwischen Ems und Oder ist es verbreitet klar. Die Temperatur sinkt auf 6 bis 2 Grad im Süden, in der Mitte und im Norden auf 4 bis -1 Grad. Der Nordostwind weht meist schwach. Am Sonntag lassen die Niederschläge auch im Süden zunächst nach. Dort überwiegen aber weiterhin die Wolken, während sich weiter nördlich zunächst noch häufig die Sonne zeigt. Im Tagesverlauf verdichten sich auch im Norden die Wolken und am Abend ist von Nordwesten her etwas Regen möglich. Im Südosten kann es im Tagesverlauf einzelne Schauer geben, kurze Gewitter können dabei nicht ausgeschlossen werden. Die Temperatur steigt auf 12 bis 18 Grad, an der Küste und in den Hochlagen der Mittelgebirge werden nur Werte um 10 Grad erreicht. Der Wind weht meist schwach aus Nord bis Ost.

© dts Nachrichtenagentur





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